Feierliche Eröffnung in Graz: BG BRG Lichtenfels

BIG
08.02.2016

 

Kürzlich feierten Vertreter des Bildungsministeriums Helmut Moser, Landesschulratspräsidentin Elisabeth Meixner, Stadtrat Kurt Hohensinner, Schuldirektorin Dagmar Thalhammer und Wolfgang Gleissner, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) in Graz die Eröffnung des BG BRG Lichtenfels.

Die Schule besteht aus insgesamt vier Gebäudeteilen: einem Altbau aus 1889 und drei Zubauten aus den 70er-, 80er- und 90er-Jahren.

Nach einer umfassenden Funktionssanierung durch die BIG freuen sich die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums in der Lichtenfelsgasse über neu gestaltete Lern- und Aufenthaltsmöglichkeiten. Rund eineinhalb Jahre lang wurden Räume anders angeordnet, Böden erneuert, Wände frisch gestrichen sowie Schallschutz und Akustik verbessert. Die Erneuerung der Sanitäranlagen sowie der Haus- und Elektrotechnik gehörten ebenfalls zur Sanierung.  "Rund 8,5 Millionen Euro hat die BIG in das Projekt investiert", sagt Wolfgang Gleissner, Geschäftsführer der BIG.

Neu sind ein Bereich für die Nachmittagsbetreuung und ein mit dem Musiksaal kombinierbarer Mehrzweckraum im Untergeschoß. Im umgestalteten Schulhof schnappen die Schüler in ihren Pausen frische Luft. Statt Autos stehen hier jetzt Sitzbänke und Bäume. Eine überdachte Rampe gibt dem südlichen Eingang ein neues Gesicht.

Eine thermische Sanierung senkt den Energieverbrauch der Liegenschaft. Die Schule besteht aus insgesamt vier Gebäudeteilen: einem Altbau aus 1889 und drei Zubauten aus den 70er-, 80er- und 90er-Jahren. Alle Bauteile bekamen neue Fenster. Der Altbau erhielt zudem eine neue Dachdeckung. Bei den Erweiterungen aus den 70er- und 80er-Jahren wurde eine Vollwärmeschutzfassade beziehungsweise eine vorgehängte Betonfertigteilfassade angebracht. Sie haben jetzt auch eine ähnliche Farbe wie der Altbau. Damit entsteht ein einheitliches Erscheinungsbild. Teilweise wurden die Dächer begrünt.

Die Sanierung erfolgte bei laufendem Schulbetrieb. Vierzehn Containerklassen, die am Sportplatz aufgestellt waren, dienten in dieser Zeit als Ausweichquartier.