Österreichische Mehlspeisen als UNESCO-Kulturerbe?

Die  Initiative „Österreichs Mehlspeiskultur“ will heimische Mehlspeisen stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken und in Konsequenz von der UNESCO als Kulturerbe anerkennen lassen. Politiker und Unternehmen wie Miele unterstützen diese Idee. 

03.06.2015
Miele
© Franz Neumayr

v.l. Alfred Fiedler (“Freunde der österreichischen Mehlspeiskultur“), Ernst Kronreif (Hohlwegwirt), Landesrat Josef Schwaiger, Martin Melzer (Geschäftsführer Miele Österreich), Christian Leeb, (Geschäftsführer SalzburgMilch) genießen österreichische Mehlspeisspezialitäten anlässlich der Pressekonferenz zum Weltmilchtag am 1. Juni in der Miele Galerie Wals

Projekt-Initiator Alfred Fiedler, Miele Österreich, SalzburgMilch und Salzburgs Landesrat Josef Schwaiger wollen die österreichische Mehlspeis' stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken und „Österreichs Mehlspeiskultur“ als immaterielles Kulturerbe durch die UNESCO anerkennen lassen. Bei der Vorstellung der Idee spannte Josef Schwaiger den Bogen von einer verantwortungsvollen, regionalen Rohstoffproduktion zu der großen kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Bedeutung der Mehlspeis' sowie die essenzielle Rolle der Salzburger Betriebe aus Lebensmittelgewerbe, Handwerk, Gastronomie, Konditorwesen und Tourismus.

Die Ziele der Initiative „Österreichs Mehlspeiskultur“ ist es, die heimische Mehlspeiskultur als „unverwechselbares österreichisches Markenzeichen“ durch diverse Aktivitäten stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rufen. Viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie viele Spitzenrepräsentanten aus Handwerk und Gewerbe würden diese Bemühung mit großem Engagement unterstützen. 

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