Zusammenschluss

Joint Venture
01.03.2016

Von: Redaktion Bauzeitung

Die Immobiliengruppe VGP und die Allianz Real Estate gründeten ein Joint-Venture mit einem auf  Logistik- und Industrieimmobilien ausgerichteten Portfolio.

Durch das Joint-Venture sollen beide Firmen profitieren.

Die europaweit tätige Immobiliengruppe VGP und der Immobilien Investment und Asset Manager Allianz Real Estate einigten sich auf die Gründung eines 50:50 Joint-Venture mit einem Gesamttransaktionswert über 500 Millionen Euro. In dem Joint-Venture werden die Vermögenswerte der von VGP entwickelten Projekte in Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Ungarn gebündelt. Das auf Logistik- und Industrieimmobilien ausgerichtete Portfolio soll kontinuierlich erweitert werden und langfristig das Wachstum von VGP unterstützen. Das Joint-Venture wird nur exklusiv von VGP entwickelte Projekte erwerben.

Finanzierung gesichert

Durch den Verkauf bestehender Vermögenswerte an das Joint-Venture wird ein Teil des ursprünglich investierten Kapitals wieder freigesetzt und in die Projektpipeline reinvestiert. Damit sichert VGP die Kontinuität seines Geschäftsmodells: der Erwerb strategisch verkehrsgünstig gelegener Flächen, Projektentwicklung von Logistik- und Industrieimmobilien sowie langfristige Vermietung der Objekte. Im Rahmen des Joint-Venture steuert man die Immobilien- und Vermögensverwaltung sowie die Projektentwicklung. „Wir freuen uns mit der Allianz Real Estate einen starken und angesehenen Partner gefunden zu haben“, erläutert Jan Van Geet, CEO der VGP Gruppe. „Mit dem Joint-Venture können wir unser Wachstum der letzten Jahre konsequent fortsetzen. Gleichzeitig bleibt die Entscheidungskompetenz über neue Entwicklungen in unserem Haus.“

Branchen
Bau