Alpen-Maykestag, Österreichs führender Hersteller von hochwertigen Bohr- und Fräswerkzeugen hat im Geschäftsjahr 2022/23 den schwierigen Rahmenbedingungen getrotzt. Das Salzburger Familienunternehmen mit Produktionsstätten in Ferlach (Kärnten) und St. Gallen (Steiermark) steigerte den Umsatz um 2,5 Prozent auf 56 Millionen Euro. „Trotz Konjunkturflaute glauben wir an das Prinzip Standortabsicherung durch Innovation“, so kommentiert Alpen-Maykgestag-Geschäftsführerin Claudia Zoff. „Gesundes Wachstum, eine effiziente Produktion sowie systematisierte Innovation sehe ich als wesentliche Faktoren, auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben.“

Das Unternehmen konnte den Umsatz steigern, obwohl seit Jahresbeginn 2022 sowohl Märkte als auch Produktsegmente unter der schwachen Konjunkturlage leiden. Die Auswirkungen des Ukrainekrieges schlugen sich etwa in Polen mit einem Minus von 16 Prozent nieder. Der Kernmarkt Deutschland weist erstmals einen Rückgang von 2,5 Prozent aus. Der Heimmarkt in Österreich entwickelte sich hingegen weiterhin stabil. Die Exportquote liegt weiterhin bei rund 80 Prozent. Weltweit beliefert das Unternehmen 78 Länder.

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