„BIM-T löst eines der zentralen Probleme der BIM-Welt, es schafft die Grundlage für echte, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit“, so Peter Krammer, CEO des heimischen Baukonzerns Swietelsky und Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Bautechnikvereinigung (ÖBV). Seit dem Verkaufsstart der unter der Federführung der ÖBV entwickelten Softwareplattform hat diese bereits eine Reihe von Lizenzpartnern gewonnen.

Die jüngsten Zugänge

Die jüngsten Neuzugänge sind Leyrer + Graf und IC Consulenten. Davor hatte man bereits FCP, Schimetta, Swietelsky, Strabag und Porr gewinnen können. Die Software bietet aus Sicht der ÖBV „den schnellsten Weg“ zu kompatiblen BIM-Modellen. „Modelle können geprüft und übersetzt werden, um den Austausch zwischen Unternehmen, Systemen und Projektpartnern deutlich zu erleichtern.“

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Der zentrale Vorteil bleibe bestehen: „Die Verarbeitung erfolgt vollständig lokal am Rechner des Anwenders. Daten bleiben im Unternehmen – sicher, nachvollziehbar und ohne externen Upload.“