Der heimische Baukonzern Porr hat nach eigener Einschätzung im Geschäftsjahr 2025 bei der Umsetzung ihrer ESG-Strategie „klare Fortschritte erzielt“. Man habe Emissionen deutlich reduziert, die Kreislaufwirtschaft gestärkt und den Frauenanteil ausgebaut. Nun erweitert die Porr das Portfolio „Nachhaltiges Bauen“ – mit dem Ziel, Emissionen, Ressourcenverbrauch und Kosten von Bauprojekten weiter zu senken. „Wer die Nachhaltigkeit ernst nimmt, muss das auch belegen. Mit unseren Zahlen zeigen wir, dass wir Emissionen erfolgreich reduzieren, Ressourcen effizienter nutzen und gleichzeitig wirtschaftlich wachsen können. Nachhaltigkeit ist für uns ein integraler Bestandteil unseres Geschäftsmodells“, sagt Porr-CEO Karl-Heinz Strauss.
18 Ziele
Mit der 2025 präsentierten ESG-Strategie verfolgt das Unternehmen 18 messbare Ziele bis 2030, hinterlegt durch 55 konkrete Maßnahmen. Bereits im ersten Jahr der Umsetzung ist man laut Porr gut vorangekommen: „13 Prozent der Maßnahmen wurden vollständig integriert, weitere 71 Prozent befinden sich in Umsetzung.“ Der kombinierte Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2025 zeige, dass die Porr „nicht nur in puncto Umsätzen und Auftragszahlen Spitzenleistungen erzielt hat, sondern auch in Sachen ESG bereits auf dem Erfolgsweg ist“.