Während im Jahr 2024 der österreichische Markt für Putzfassaden ebenso schwächelte wie jener für Glasfassaden, kehrten vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) auf den Wachstumspfad zurück. Laut aktuellem „Branchenradar Vorgehängte hinterlüftete Fassaden in Österreich“ stieg der Herstellerumsatz 2024 mit den entsprechenden Bekleidungsmaterialien um 6,0 Prozent gegenüber dem Jahr 2023 auf 53,2 Millionen Euro.

Größte Nachfrage bei Metallbekleidungen

Der Wachstumsbeitrag kam laut den Marktanalysten zur Gänze vom Nicht-Wohnbau, vor allem die Nachfrage nach Metallfassaden schob an. Im Jahresabstand erhöhte sich die Nachfrage um 6,3 Prozent. Die Verkaufserlöse stiegen – trotz rückläufiger Verkaufspreise – um 7,0 Prozent. „Beinahe 56 Prozent aller VHF wurden im Vorjahr mit Metallbekleidung ausgeführt“, sagt Studienautor Heinrich Thaler. „Das lag nicht alleine an der Produktkonfiguration, sondern auch am vergleichsweise günstigen Preis. Der Materialpreis von Metallbekleidungen war im Schnitt um 17 Prozent günstiger als HPL.“
(bt)

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Marktentwicklung Vorgehängte hinterlüftete Fassaden in Österreich | Herstellerumsatz in Mio. Euro. © Branchenradar vorgehängte hinterlüftete Fassaden in Österreich 2025

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