Architektur ist mehr als eine Bühne, sie schafft Räume für eine Inszenierung“, sagt Patrick Lüth. „Nicht die Architektur ist spektakulär, sondern die Blicke, die sie ermöglicht.“ Lüth studierte Architektur an der Universität Innsbruck und arbeitet seit 2005 bei der Innsbrucker Niederlassung des norwegischen Architektur- und Designbüro Snøhetta, das 1989 in Oslo als gemeinschaftlich geführtes Studio Architektur- und Landschaftsplanung gegründet wurde. Weltweit entwickeln mittlerweile 300 Mitarbeitern unterschiedliche Projekte, bei denen interdisziplinär gearbeitet wird und wo es darum geht, den besonderen Geist eines Ortes widerzuspiegeln und nachhaltig zu bauen.

Auch hierzulande hat Snøhetta schon von sich Reden gemacht, etwa mit dem „Kinderturm“ in den Swarovski Kristallwelten, der „nicht so aufdringlich kindlich wie die meisten anderen Spielplätze“ ist. Beim ÖHV-Kongress zeigte Lüth anhand verschiedener Projekte, wie man mit Architektur, insbesondere im Tourismus, inszenieren kann. (tav/ar/snohetta)

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Mehr Details dazu bei insgesamt 7 ausgewöhnlichen Tourismusprojekten von Snohetta:

1. Under: Europas erstes Unterwasserrestaurant