Innenausbau

Nassräume zuverlässig und trocken abdichten

Undichte Übergänge, feuchteempfindliche Konstruktionen und zeitintensive Ausführung zählen zu den häufigsten Herausforderungen bei der Abdichtung von Bädern, Duschen und Sanitärbereichen. Besonders im Holz- und Trockenbau sind saubere, trockene und planbare Lösungen gefragt, die sich zuverlässig in den Bauablauf integrieren lassen.

Die Abdichtung von Nassräumen zählt zu den sensibelsten Arbeitsschritten im Innenausbau. Schnittstellen zwischen Gewerken, Durchdringungen für Leitungen sowie unterschiedliche Untergründe erhöhen das Risiko von Ausführungsfehlern. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an dokumentierbare Qualität, insbesondere bei feuchtesensiblen Bauweisen wie dem Holzbau. Vor diesem Hintergrund setzen Hersteller zunehmend auf vorgefertigte Systemlösungen, die Abläufe standardisieren und Risiken reduzieren sollen.

Trocken und flammfrei

Mit C|3Easy führt Coverit eine systemische Abdichtungslösung für den Innenbereich ein. Zum Einsatz kommen maßgefertigte dreidimensionale EPDM-Planen aus Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), die im Werk individuell konfektioniert werden. Dazu zählen Wandhochzüge, Anschlussdetails sowie passgenaue Öffnungen für Wasser-, Heizungs- und Elektroinstallationen. Laut Herstellerangaben lässt sich die Abdichtung dadurch in rund 30 Prozent der sonst üblichen Bauzeit fertigstellen. Das Verfahren erfolgt trocken und flammenfrei.
Die neue Lösung basiert auf der Erfahrung von Coverit in der EPDM-Abdichtung von Dächern, Fassaden und Bauwerken. Ziel sei es, diese Technologie in den Innenausbau zu übertragen und Abläufe im Nassraum planbarer zu machen.

Advertorial
(C) Coverit

„Wir bringen die Logik industrieller Vorfertigung mit unserem neuen C|3Easy-Nassraumabdichtungs-System in den Innenbereich – präzise, sauber und dauerhaft dicht“
Wolfgang Reitzer, Geschäftsführer bei Coverit in Buchkirchen

Industrielle Vorfertigung als Qualitätsfaktor

Das System folgt einem dreistufigen Ebenenprinzip. Die Abdichtungsebene besteht aus einer flexiblen, maßgefertigten EPDM-Plane. Darüber liegt eine Schutzebene aus elastischer Gummigranulatmatte. Eine Befestigungsebene mit stabilem Gitter soll die Montage von Rohrinstallationen erleichtern. Durch die Struktur will das Unternehmen definierte Schnittstellen zwischen den Gewerken unterstützen und die Ausführung bis ins Detail vereinheitlichen.

Einsatz im Holzbau und bei Installationen

Besonders im Holz- und Trockenbau sieht Coverit Vorteile: Das flammenfreie, trockene Verfahren eigne sich laut Unternehmen für feuchtesensible Konstruktionen. Für Fachhandwerker soll das Ebenenkonzept Improvisation auf der Baustelle reduzieren. Installationsbetriebe sollen von werkseitig vorgefertigten Durchdringungen und Formteilen profitieren, mit Blick auf Zeitersparnis und Ausführungssicherheit, wie Coverit mitteilt.
Auch Nachhaltigkeitsaspekte werden angesprochen: Die eingesetzten EPDM-Planen gelten als belastbar, alterungsbeständig und vollständig recyclebar. Die Ausführung erfolgt laut Aussendung dokumentierbar nach den geltenden Wassereinwirkungsklassen und soll damit einen nachvollziehbaren Qualitätsnachweis für Bauherren, Planende und ausführende Betriebe liefern.

(C) Coverit

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