Infrarotsensoren registrieren die Handposition und aktivieren den Wasserstrahl. Sobald die Hände unter die weiter außen liegenden Sensoren gehalten werden aktiviert sich der Händetrockner. Der Luftstrom aus den seitlichen Armen soll die Hände innerhalb von zwölf Sekunden trocknen.

„Die Dyson Ingenieure haben einen intuitiv bedienbaren, leistungsfähigen Wasserhand kreiert“, so James Dyson. „Zur Bearbeitung des Marine-Edelstahls wird eine Laserschneidetechnik eingesetzt. Die zwei Seitenarme leiten einen Hochgeschwindigkeitsluftstrom auf die Hände, durch den das Wasser abgestreift und anschließend im Waschbecken aufgefangen wird – und damit nicht auf dem Boden landet.“

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Dyson Airblade Händetrockner trocknen die Hände nicht nur schnell, sondern auch hygienisch. Alle Modelle sind mit einem HEPA-Filter ausgestattet, der 99,9 Prozent aller Bakterien aus der Luft entfernt. So soll der Dyson Airblade der einzige Händetrockner sein, der die Hygiene-Anforderungen nach HACCP erfüllt und in hygienesensiblen Bereichen zum Einsatz kommt. Diese Zertifizierung erfordert einen HEPA-Filter, eine Trocknungszeit von maximal zwölf Sekunden, eine berührungsfreie Oberfläche sowie eine antimikrobielle Beschichtung der Geräteoberfläche.
Die effiziente Technologie soll außerdem auch geringere Betriebskosten und weniger CO2 Emissionen als Papierhandtücher oder herkömmliche Händetrockner verursachen.