In der Metallverarbeitung stehen insbesondere beim Umgang mit explosionsgefährdeten Medien die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Beschäftigten für Unternehmen an erster Stelle.

Mit der „Ex-Cube„-Reihe schließt der Hersteller von Filter- und Absauganlagen Teka eine Lücke in seinem Sortiment. Die Produktneuheit wurde entwickelt, um Rauche und Stäube abzusaugen und zu filtern, die bei Laser-, Plasma- und Autogenschneidprozessen sowie vielen weiteren Prozessen entstehen. Alle explosionsfähigen Stäube der Explosionsschutzklasse „St 1“ können sicher abgeschieden werden. Auch dort, wo zum Beispiel Aluminium geschnitten wird, empfiehlt sich der Einsatz der Ex-Cube.

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Leichtes Metall, gewichtige Fragen: ALUMINIUM 2026 in den Startlöchern
In wenigen Wochen wird Düsseldorf zum Treffpunkt der internationalen Aluminiumindustrie. Vom 6. bis 8. Oktober 2026 bringt die ALUMINIUM mehr als 800 Aussteller und über 21.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern zusammen – entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von Rohstoffen und Halbzeugen über Maschinen, Anlagen und Oberflächentechnik bis zu Recycling.
© Teka

Nach einem Jahr Entwicklungszeit wird nun diese jüngste Innovation des international tätigen Herstellers in den Markt eingeführt. Teka hat diese W3 zertifizierte Anlage auf Basis seiner Bestseller-Baureihe „Filtercube“ entwickelt. „Der Impuls zur Entwicklung kam durch zunehmende Nachfragen aus der Praxis“, erklärt Teka-Geschäftsführer Simon Telöken. Vor allem die kompakte Aufstellfläche des Basis-Modells mit 800 mm x 800 mm sei ein zentraler Anlagenvorteil, durch den sich viele Anwendungsfelder erschließen ließen, so Telöken. Der Hersteller empfiehlt, die Anlage zur Explosionsdruckentlastung im Außenbereich aufzustellen. Aber auch eine Aufstellung im Innenbereich sei unter gewissen gebäudetechnischen Voraussetzungen möglich. Der Schalldruckpegel der Anlage liegt bei ca. 73dBA. [gr]