Anfang Dezember hat ein raffinierter Crypto-Virus die Server des französischen Mutterkonzerns der Austria Email AG lahmgelegt. Mittels Verschlüsselung aller Daten wurde das Unternehmen erpresst. Diese Vorgangsweise ist in den letzten Monaten verstärkt zu beobachten. So waren nicht nur zahlreiche namhafte Unternehmen, sondern auch öffentliche Einrichtungen Ziel derartiger Angriffe. 
 
Aus Sicherheitsgründen und auch zur Vermeidung der Gefährdung von Kunden und Geschäftspartnern wurden bei Austria Email die IT Systeme heruntergefahren, teilweise neu aufgesetzt und wieder schrittweise hochgefahren. 

Der damit verbundene außerordentliche Zeitaufwand und Einschränkungen in den Abläufen waren für die gesamte Gruppe zusätzlich zur Pandemie eine enorme Herausforderung.

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Was Österreich tut, um seine Unternehmen vor derartigen Schäden zu schützen, ist hier nachzulesen: Cybercrime in Österreich