In seiner Eröffnungs-Keynote stellte Heimo Scheuch, CEO der Wienerberger, den Mensch in den Mittelpunkt.
v.l. Karina Breitwieser (Wagner-Biro Stahlbau AG) und Natalie Weiß (Aconex) erläuterten, wie erfolgreiche Kollaborationen in der Baubranche aussehen.

Zum vierten Mal in Folge luden das Facility Management Austria (FMA) und die International Facility Management Association (IFMA) in die Räumlichkeiten des Park Hyatt, um den FM-Day zu begehen. Das Motto „Mehrwerte schaffen, Menschen begeistern“ zog sich dabei wie ein roter Faden durch den Konferenztag. Bereits in der Eröffnungs-Keynote machte Heimo Scheuch auf die Wichtigkeit des Menschen im Unternehmen trotz zunehmender Digitalisierung und Automatisierung aufmerksam. „Wir brauchen Menschen, die den Durchblick haben im Angesicht der Bedrohungen durch die Digitalisierung“, meit der CEO der Wienerberger. 

Gemeinsame Sache: Bauen

Welche Chancen die Digitalisierung in Zukunft für die Zusammenarbeit der Menschen – speziell im Bau – bringt, zeigten Karina Breitwieser von der Wagner-Biro Stahlbau AG und Natalie Weiß von Aconex, Hersteller einer Bauprojektmanagement-Software. „Das Thema Bau und Kollaboration ist immer schwierig“, sagt Breitwieser. „Kommt dann noch die Digitalisierung dazu, bedeutet das viele Herausforderungen für die Branche, denen sie sich in den nächsten Jahren stellen muss.“ Der zentrale Aspekt ist für Breitwieser dabei der Wille zur Zusammenarbeit. „Denn Bauen ist immer eine gemeinsame Sache, die nur durch das Mittun einer Vielzahl an Beteiligten ein Erfolg wird.“ 

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