Die Potenziale der Digitalisierung zu erkennen und ihre Chancen bestmöglich zu nutzen sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sind die Verantwortlichen einer neuen TU-Wien-Studie überzeugt. Auch Bauprojekte werden künftig von der Planung über den Bau bis zur Instandhaltung immer stärker digital vernetzt sein – in der Branche ist das Konzept des „Building Information Modeling“ vielleicht noch einigen fremd, aber sicherlich niemandem unbekannt. Aber auch andere mit der Digitalisierung in Zusammenhang stehende Technologien wie Robotertechnik, 3D-Druck, Virtual Reality und Drohnen werden die Baustellen der Zukunft verändern.

Am Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement der TU Wien (Forschungsbereich Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik) soll nun eine Roadmap zu den „Potenzialen der Digitalisierung im Bauwesen“ entstehen, beauftragt durch das Infrastrukturministerium und die Wirtschaftskammer. Ziel des Forschungsprojekts ist die Ausarbeitung eines strategischen Plans für die schrittweise Umsetzung von Digitalisierungs- und Vernetzungsprozessen in allen Projektphasen.

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Das Erleben der Betroffenen ​

Ein wesentlicher Fokus liegt dabei auf den Klein- und Mittelbetrieben (KMU). Um eine möglichst hohe Anzahl von Unternehmen in diese Forschung miteinzuziehen, lädt das Forschungsinstitut sie zur Beantwortung eines  Fragebogens ein. Damit sollen die grundsätzlichen Ansichten der Betroffenen erfasst und so in der Roadmap berücksichtigt werden. 

Der Fragebogen ist über ein Online-Formular zugänglich.