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Malerei

Allgemein
27. August 2018
Urbanistische Narrenfreiheit
Linz reklamiert für sich eine nachhaltige Stadtentwicklung. Auch gibt sich Oberösterreichs Kapitale als Smart City. Und selbstredend verkauft das Rathaus seine Stadt- und Verkehrsplanung als zukunftsweisend. Was nur möglich ist, weil wir viel zu lange schon tolerieren, dass sich Politiker jeglichem Wahrheits- oder auch nur Sachlichkeitsanspruch entschlagen, dass staatlich geförderte Medien Propaganda statt Kontrolle betreiben und willfährige Planer die Projekte von Bau- und Finanzspekulanten schönreden. Insofern ist Jammern verboten, solange wir den Zerstörern von Stadt und Umwelt nichts entgegensetzen.
Bauen
24. August 2018
Cappuccino am Boden
Im Café „Herr Leopold“ in Salzburg gibt es eine neue Café-Spezialität: Allerdings wurde dieser Cappuccino nicht von einem Barista geschäumt, sondern professionell als Boden verlegt.
Markt
21. August 2018
Austrian Interior Design Award erstmals vergeben
Im Museum der Moderne in Salzburg wurden die Gewinner des ersten Austrian Interior Design Awards 2018 gekürt. In 18 Kategorien wurden insgesamt 313 Projekte eingereicht.
Bauen
16. August 2018
Hoch über Wien schwebend
URBANES WOHNEN DER LUXUSKLASSE - Erstmals entsteht in Wien ein Projekt des italienischen Architekten Renzo Piano. Die 346 Parkapartments beginnen quasi erst im 4. Stockwerk. Auf Pylonen gestelzt ermöglichen sie urbanes Wohnen der Luxusklasse mit Fernblicken in alle Himmelsrichtungen. Das weithin sichtbare Landmark wird im Frühjahr 2019 eröffnet. von Brigitte Groihofer 
Planen
16. August 2018
Gesellschaftspolitik als Raummodell
VERBORGENE SCHÄTZE: TIROL „Schulbau hat mutvoll, zukunftsweisend und lebendig zu sein.“ (Josef Lackner) Im Jahr 1965 formulierte Friedrich Achleitner in seinem Artikel „Schlusslicht im Schulbau. Neues Bauen kritisch betrachtet: Tiroler Schulen“ folgende Einschätzung: „In fast allen Bundesländern, vor allem in Vorarlberg, Salzburg und Oberösterreich, gibt es Beispiele, die nicht nur den Vorurteilen einer verknappten ‚Blut- und Bodenarchitektur‘ erwachsen sind, sondern auch einen Anschluss an die echten Schulbauprobleme unserer Zeit gefunden haben. In Tirol gibt es keine solchen Beispiele, nicht etwa, weil man keine fähigen Architekten zur Verfügung haben würde, sondern weil man glaubt, man könne die für eine relativ kurze historische Zeit und für einen kleinen baulichen Bereich geltenden architektonischen Details, also kurz die Attribute des Tiroler Bauernhauses, für alle Zukunft und für alle Bauaufgaben als verbindlich erklären. Dass dieser Weg in ein Chaos führt, das sieht man nicht nur in Tirol, sondern in ganz Österreich.“ von Arno Ritter
Allgemein
16. August 2018
KLK: Geburtshelfer der Möglichkeiten
Zum ersten Mal hat BÜRO KLK einen Standort in einem Obergeschoß – bislang war man in Gassenlokalen beheimatet. Das Büro ist mit Jonathan Lutter (JL) und Christian Knapp (CK) nun einesteils in der Schanzstraße anzutreffen, das gemeinsam gegründete Hotel leitet Theresia Kohlmayr (TK) in der Favoriten­straße ansässig. Zum Gespräch treffen wir uns im neuen Büro und werfen anschließend von der Dachterrasse einen Panorama-Blick auf die Stadt und Schönbrunn.  Susanne Karr im Gespräch mit Theresia Kohlmayr, Jonathan Lutter und Christian Knapp