Der Auftragseingang wuchs nach drei Jahren mit Rückgängen um 6,6 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Vorstandsvorsitzende Nicola Leibinger-Kammüller führt die Entwicklung auf Kostensenkungen und die Bereinigung des Portfolios zurück. Der positive Trend habe sich im ersten Quartal 2026/27 bestätigt. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen weiteres Wachstum. Größter Einzelmarkt waren die USA mit 772 Millionen Euro Umsatz und einem Plus von 16,8 Prozent. In Deutschland sank der Umsatz um 6,4 Prozent auf 655 Millionen Euro, in China um 7,4 Prozent auf 446 Millionen Euro. Die Werkzeugmaschinen erzielten 2,38 Milliarden Euro Umsatz, die Lasertechnik 1,17 Milliarden Euro. Das Elektronikgeschäft legte um 3,6 Prozent auf 458 Millionen Euro zu, das EUV-Geschäft um 9,2 Prozent auf 791 Millionen Euro. www.trumpf.com
