Tankkarten

Tanken: Alles auf eine Karte setzen

Tankkarten erleichtern das Fuhrpark-Management. Wir haben für Sie die wichtigsten Tankkarten-Anbieter in Österreich im Überblick.

24.03.2021
Fuhrpark
Redaktion Handwerk + Bau

Jeder Fuhrpark, egal wie viele Fahrzeuge dazu gehören, ist und bleibt ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Das oberste Gebot lautet daher einen guten Überblick über die Unkosten zu haben. Was die Kraftstoffkosten betrifft, sind die mittlerweile vielfältigen Tankkarten eine große Hilfe. Die Abrechnungen flattern bequem per Post oder digital ins Haus und jede Transaktion ist detailliert nachvollziehbar und belegbar, man hat sozusagen die Kraftstoffkosten auf Knopfdruck. Dazu kommt, dass keiner der Fahrer mit viel Bargeld auf Reisen bzw. auf Tour sein muss. Sollte die Karte einmal verloren gehen und dann, obwohl PIN-Code gesichert, missbraucht werden, kann sie jederzeit gesperrt werden. Einzelne Kartenanbieter melden sogar einen Alarm bei Unregelmäßigkeiten.

Tankkarte nach Maß

Die Auswahl an Kartenanbieter ist national wie international sehr groß. Die bei uns bekannteste Tankkarte kommt von Routex. Aber auch verschiedene Mineralölkonzerne, wie OMV, BP oder Shell, geben Karten aus. Grundsätzlich bieten die meisten namhaften Tankkarten vergleichbare Serviceleistungen an. Sowohl die Basis-Kosten, Firmen-Vorteile als auch das Leistungsspektrum können aber beim Großteil der Anbieter im Rahmen der Kartenbeantragung individuell verhandelt werden.

Unsere Tankkartenübersicht ist daher kein Karten-Vergleich, sondern ein Marktüberblick der wichtigsten Anbieter in Österreich. Kleiner Tipp noch: Manche Anbieter besitzen separate Tankkarten für alternative Antriebe, sprich eigene Strom- bzw. Gaskarten.

© Österreichischer Wirtschaftsverlag

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Marktübersicht: Tankkarten 2021
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