Lehrlingskonzert in Salzburg

Würth
28.04.2015

Von: Redaktion Color

Würth sponserte das dritte Lehrlingskonzert der Salzburger Kulturvereinigung.

Mit Würth angereist: Schülerinnen der Landesberufsschule St. Pölten vor dem Großen Festspielhaus.

Dirigentin Elisabeth Fuchs

Im ehrwürdigen Großen Festspielhaus in Salzburg ist einmal im Jahr jugendliche Power angesagt. Elisabeth Fuchs, künstlerische Leiterin der Salzburger Kulturvereinigung, Erfinderin der Erfolgsgeschichte Lehrlingskonzert, Dirigentin und Moderatorin, führt souverän die Philharmonie Salzburg und das durchaus anspruchsvolle Publikum. Zu Beginn des Konzerts erklärte die Dirigentin die Spielregeln: „1. Nicht rausgehen. 2. Nicht reden. 3. Kein Handy. Auch die Lehrer!“ Von Antonio Vivaldi über Felix Mendelsohn und Astor Piazzolla bis hin zu Star Wars ging die musikalische Reise des dritten Salzburger Lehrlingskonzerts.

Das Lehrlingskonzert ist eine österreichweit einzigartige Veranstaltung. Erklärtes Ziel des mittlerweile etablierten Konzerts ist es, Lehrlingen den Zugang zu klassischer Musik zu ebnen. Jedes Jahr werden sämtliche Salzburger Lehrlinge zum Besuch des Konzerts ins Festspielhaus eingeladen. Als Hauptsponsor der Lehrlingskonzerte nutzt Würth die Möglichkeit, mit Schülerinnen und Schülern der Landesberufsschule St. Pölten zum Ereignis anzureisen.

Die Förderung junger Fachkräfte hat bei Würth hohen Stellenwert. „Kunst und Kultur sind fixer Bestandteil der Würth Unternehmenskultur. Die Idee der Lehrlingskonzerte, angehenden Fachkräften klassische Musik zu vermitteln, ist ein Glücksfall für uns“, so Geschäftsführer Alfred Wurmbrand.

Elisabeth Fuchs vermittelt den über 2.000 jungen Menschen das mit viel Fingerspitzengefühl zusammengestellte Programm in einer mitreißenden Moderation. Die 17 Jahre junge Violonistin Chiara Sannicandro und die Tänzerin Josefine Stenström und der Tänzer Christopher Dunston sorgten beim Publikum für hörbare Begeisterung. Beim Bozner Bergsteigermarsch, zu dem Lehrlinge aus dem Publikum mit ihren eigenen Blasinstrumenten auf die Bühne kamen, wurde entschlossen mitgeklatscht. Schon traditioneller Schlusspunkt des Programms war die 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven, zu der das Publikum aufgefordert wurde, die Europahymne zu singen. Der tobende Applaus zum Schluss sprach für sich.

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