Kurt Kerschbaummair folgt als Geschäftsführer auf Nils Kowalke, der zwei Jahre die Geschicke von Ziehl-Abegg Österreich gelenkt hat. Kowalke kam vom Stammsitz in Künzelsau, wo er im Produktmanagement gearbeitet hatte. Er geht zurück in die Konzernzentrale und übernimmt dort eine Leitungsaufgabe im internationalen Vertrieb.

„Kurt Kerschbaummair bringt sowohl eine gewerbliche Ausbildung als auch ein technisches und ein betriebswirtschaftliches Studium mit“, informiert Peter Fenkl, Vorstandsvorsitzender der gesamten Ziehl-Abegg-Gruppe ist. Nach der erfolgreichen Ausbildung zum Kraftfahrzeugelektriker schloss Kerschbaummair zwei Studien mit Diplom ab: zuerst das Fach Anlagentechnik und Energieplanung mit den Schwerpunkten Thermodynamik, Mechanik, Elektrotechnik, Kältetechnik, Maschinenbau und  Konstruktion, danach Wirtschaftsingenieurwesen mit den Schwerpunktfächern operatives Controlling, Arbeitsrecht und Unternehmensführung.

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Auslandsaufenthalte geben dem 45-Jährigen eine gute Grundlage für das Vertriebsgebiet von Ziehl-Abegg Österreich: Die Bande zu den Kunden reichen von Linz nach Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Kroatien, Serbien, Slowenien, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Kosovo und bis in die Republik Moldau.

Ziehl-Abegg steht für eine hohe Fertigungstiefe und die ideale Kombination von Motor, Regelgerät und Ventilator aus einer Hand. „Das erfordert breites und fundiertes Fachwissen“, sagt Fenkl. „Darüber hinaus kennen unsere Mitarbeiter auch die Produkte und Anwendungen unserer Kunden sehr gut.“ Dies habe dazu geführt, dass die Kunden die Mitarbeiter von Ziehl-Abegg als Experten besonders schätzen.