Der eingeschränkte Wettbewerb würde zu höheren Preisen für Produkte wie Herdplatten und Backöfen führen. Über die Klage muss nun ein Bundesgericht befinden.

GE hatte vergangenen September angekündigt, sich von seiner Haushaltsgerätesparte zu trennen. Der Schritt war als Teil der Neuausrichtung des US-Konzerns geplant, der sich stärker auf industrielle Sparten mit größerem Wachstumspotenzial konzentrieren will. Electrolux ist bereits jetzt der zweitwichtigste Anbieter von Haushaltsgeräten auf dem US-Markt nach dem einheimischen Hersteller Whirlpool.

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