Würth knackt 200 Millionen Umsatzgrenze

Mit 210,8 Millionen Umsatz steigerte sich Würth 2018 gegenüber dem Vorjahr um 6,6 Prozent.

15.02.2019
Würth
Bettina Kreuter
© Würth

Würth-Geschäftsführer Alfred Wurmbrand kündigt 2019 weitere Investitionen an.

Zehn Prozent des erwirtschafteten Umsatz von 210,8 Millionen Euro entfallen auf das E-Business. Damit wird Montage- und Befestigungsmaterial bei Würth auch gerne online bestellt. Seit mehreren Jahren investiert das Unternehmen in den Direktvertrieb, den Telefonverkauf und das E-Business. Im Vertrieb von kostenintensiven Investitionsgütern wie Fahrzeugeinrichtungen, Diagnosetechnik oder Baustellenmanagement setzt Würth zukünftig verstärkt auf Spezialisierung durch seine Mitarbeiter. Geschäftsführer Alfred Wurmbrand: "Die Digitalisierung macht auch vor bisher vorwiegend handwerklichen Branchen nicht halt, birgt in vielen Bereichen aber auch Chancen. Diese neuen Herausforderungen müssen wir mit entsprechendem Fachwissen abdecken, um auch zukünftig ein kompetenter Partner für unsere Kunden in Handwerk und Industrie zu sein."

Weitere Kundenzentren geplant

Dabei soll aber nicht in der realen Welt gespart werden: Zu den 52 Kundenzentren in Österreich sollen 2019 sechs weitere dazu kommen. Fest stehen Shops in Bad Vöslau und Wien Döbling, drei weitere Standorte (Wien, Tirol und Steiermark) sind für die zweite Jahreshälfte geplant. In Schwechat wurde bereits im Jänner ein neues Würth Kundenzentrum eröffnet, bis 2020 soll es insgesamt 60 Standorte in Österreich geben.

20 Millionen Euro Investition

Um den steigenden Anforderungen der Distributionslogistik gerecht zu werden, wird die Unternehmenszentrale in Böheimkirchen derzeit um ein hochmodernes Logistik-Zentrum erweitert, die Eröffnung ist für Herbst 2019 geplant.

 

 

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