Eine aktuelle Studie im Auftrag der WKO Steiermark zeigt, dass eine Pelletheizung über ihre Lebensdauer – von der Herstellung über den Betrieb bis zur Entsorgung – mehr als 91 Prozent CO2 gegenüber einer Ölheizung spart. Das entspricht 197 Tonnen. „Damit belegt Pellets klar Platz 1, weit vor der Wärmepumpe mit 83 Prozent“, kommentiert der Interessenverband Pro Pellets Austria.

Sauberer Wirtschaftsmotor

„Die Studie der Installateure der Wirtschaftskammer bestätigt, dass der Kesseltausch nicht nur ein starker Wirtschaftsmotor, sondern auch der wirkungsvollste Hebel für den Klimaschutz ist“, sagt Pro Pellets-Geschäftsführerin Doris Stiksl. „Jeder Pellet- und Holzkessel macht Österreich unabhängig von fossilen Importen und spart gleichzeitig tausende Euro an Heizkosten.“

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Für einen raschen Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme fordert Pro Pellets Austria einen verbindlichen Ausstieg aus Ölheizungen und langfristig garantierte Fördermittel für den Kesseltausch. Das senke Heizkosten für Haushalte, reduziere die Abhängigkeit von fossilen Importen, stärke die regionale Wertschöpfung und vermeide Strafzahlungen bei verfehlten Klimazielen.