Nach der Hochwasserkatastrophe stehen immer noch zahlreiche Keller, Souterrainwohnungen und sonstige Untergeschosse voll mit schlammigem Wasser. Die Elektroversorgung ist teils wiederhergestellt, sodass Tauchpumpen helfen können, die Wassermassen zu entsorgen.

„Wir haben sofort reagiert“, sagt Geschäftsführer Stefan Sirges, „und trotz erheblicher Lieferprobleme, die die Covid-Krise verursacht, alle Kellerentwässerungspumpen mobilisiert, die zurzeit bei uns verfügbar waren.“ Der Jung Pumpen-Außendienst hat in den Hochwasserregionen Kontakt mit den regionalen Handwerkspartnern aufgenommen und deren Bedarf abgefragt. Darüber hinaus wurden SHK-Innungen beliefert, die die Verteilung vor Ort übernehmen.

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Auch in Gütersloh hat Jung Pumpen mit dem engagierten SHK-Unternehmen Henrich Schröder einen verlässlichen Partner gefunden, der die betroffenen Gebiete direkt mit Werkzeugen und Pumpen beliefert. „Heute gingen 120 Kellerentwässerungspumpen an das Isselhorster Handwerksunternehmen, die – komplettiert mit entsprechenden Schlauchanschlüssen – im Erftgebiet verteilt werden,“ freut sich Marketingleiter Dr. Andreas Kämpf.
(ck)