Das auf Brand- und Wasserschadensanierung spezialisierte niederösterreichische Unternehmen Soluto konnte seinen Umsatz in 2025 auf mehr als 35 Millionen Euro steigern. „Wir legen seit Jahren Wert auf nachhaltiges Wachstum, was sich auch – oder gerade besonders – in Zeiten niedriger Nachfrage auszahlt. Im Gegensatz zum Vorjahr konnten wir unsere Erlöse aus unseren Franchisetätigkeiten weiter erhöhen”, erläutert Martin Zagler, Gründer und Eigentümer des österreichweit agierenden Unternehmens.

Eng mit Haustechnik verknüpft

Soluto sieht die Schadensanierung von Brand-, Wasser-, Rohr- und Elementarschäden als wesentlichen Bestandteil der Bau- und Gebäudedienstleistungsbranche. Sie sei eng mit der Versicherungswirtschaft verknüpft, da ein Großteil der Aufträge aus gemeldeten Schadensfällen resultiere. „Der Bereich gilt als vergleichsweise konjunkturresistent, da Schäden wetter- und nutzungsbedingt auftreten und somit weitgehend unabhängig von der allgemeinen Baukonjunktur sind. Dennoch stellen auch Jahre ohne Unwetterkatastrophen die Branche vor wirtschaftliche Herausforderungen“, so das Unternehmen.

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Besonders relevant sind laut Soluto Brand- und Wasserschäden: Im Jahr 2023 wurden in Österreich mehr als 8.000 Brandfälle mit einer dokumentierten Schadenssumme von rund 400 Millionen Euro erfasst1. Hinzu kommen zahlreiche Schäden durch Naturereignisse, die sich in Millionen von Schadens- und Leistungsfällen der österreichischen Schadensversicherungen niederschlagen2, wie zum Beispiel 2024, als die Hochwasser in Ost-Österreich für eine Rekordschadenssumme von 700 Millionen Euro verantwortlich waren.