Tischlereien: Produktion mit Verantwortung

Die Bundesinnung informiert in einer an Konsumenten gerichteten Aussendung darüber, dass die österreichischen Tischlereien produzieren dürfen und dank digitaler Möglichkeiten auch neue Aufträge einfach abwickeln können.

06.04.2020
Tischler
© frischblut

In beinahe alle österreichischen Tischlereien wird produziert - darüber hat die Bundesinnung in einer Presseaussendung informiert.

Viele heimische Tischlereien arbeiten und können auch neue Aufträge abwickeln – darüber informiert die Bundesinnung der Tischler und Holzgestalter in einer Presseaussendung, mit der Endkonsumenten auf das Angebot der Tischler aufmerksam gemacht werden sollen: Produzierende Handwerksbetriebe würden trotz der momentan erschwerten Arbeitsbedingungen ihre wirtschaftliche Verantwortung wahrnehmen und mit der Aufrechterhaltung ihrer Betriebe Arbeitsplätze sichern, heißt es darin. „In beinahe alle österreichischen Tischlereien wird produziert. Dank digitaler Möglichkeiten können neue Aufträge ganz einfach abgewickelt werden.“ Auch die Beratungskomponente komme nicht zu kurz. Noch dazu sei der Tischler ein echter Nahversorger, der seine Verantwortung immer wahrnehme. „Wir produzieren gerne, sind ein Partner auf Augenhöhe, freuen uns über jeden Auftrag und können diesen auch prompt abwickeln. Das reicht von der Sanierung, über Küchen, Wohnzimmer, Solitärmöbel bis hin zu Fenster und Türen“, sagt Bundesinnungsmeister Gerhard Spitzbart.

Einfache Kommunikation übers Internet

Anfragen und Beratungen könnten heute einfach via Internet abgewickelt werden, die Kunden könnten Entwürfe und Planungen bequem zu Hause auf ihren Bildschirmen betrachten und sogar mittels Konferenzschaltung mit dem Tischler durchbesprechen. Dazu seien keine besonderen Computerkenntnisse erforderlich. Jeder könne bequem von daheim mit seinem Tischler seine Möbel planen.

Die Konsumenten sollten auch wissen, dass das oft notwendige Ausmessen der Räume und Gegebenheiten vor Ort sowie die Montage der Möbel auch jetzt möglich und erlaubt seien, wird in der Aussendung betont. Dabei seien sich sich die Betriebe gerade jetzt ihrer besonderen Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden bewusst und würden konsequent alle Maßnahmen zu deren Schutz einhalten.

Verankert in der Region

Die Bundesinnung betont in dem Schreiben auch die gute Verankerung der Betriebe in den Regionen: Tischlereien seien Nahversorger, die meist Mitarbeiter aus der näheren Umgebung beschäftigen und auch ihre Materialien bei Lieferanten in der Nähe beziehen. So werde die regionale Wertschöpfung erhalten und außerdem ein Beitrag zu einem nachhaltigen und klimafreundlichen Wirtschaften geleistet.

Für Konsumenten, die einen Tischler in ihrer Umgebung suchen, hat die Bundesinnung unter www.tischler.at/tischler-finden ein praktisches Online-Tool einrichtet. (red/bundesinnung)

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