Der Preis wird vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) gemeinsam mit ProHolz Austria vergeben. Unterstützt wird er durch Mittel des österreichischen Waldfonds. Bereits nominiert sind 41 Projekte — ausgewählt aus allen neun Bundesländern auf Basis der Preisträger:innen der Holzbaupreise der Jahre 2023 bis 2025. Die Bewertung übernimmt eine internationale Jury aus Expert*innen für nachhaltiges Bauen, Holzbauplanung und Ressourceneffizienz (unter anderem Nicole Kerstin Berganski, Annette Hafner, Pirmin Jung). Der Staatspreis Holzbau wird künftig alle vier Jahre vergeben.

Parallel zur Hauptauszeichnung wird der Sonderpreis Innovation Holz ausgeschrieben. Eingereicht werden können Konzepte und Projekte, die Holz auf innovative Weise als technisch und gestalterisch vielfältigen, klimapositiven Baustoff nutzen – mit hoher Markt­eignung und Innovation. Die Einreichfrist läuft bis 31. März 2026. Der Sonderpreis wird von der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative gefördert.

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Die feierliche Preisverleihung ist für Donnerstag, den 28. Mai 2026, in den Sofiensälen in Wien geplant.