Die von der Zinkverbindung inspirierten Möbelstücke sind aus Massivholz gefertigt und vermitteln ein Gefühl von Handwerkskunst. Sie werden jedoch mit CNC-Maschinen präzise gefertigt und erfordern keine speziellen Tischlerkenntnisse für ihre Herstellung.

© Gareth Hacker

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Das System lässt sich schnell und ohne Werkzeug auf- und abbauen. Dies ermutigt die Besitzer, ihre Möbel mehrfach umzustellen und neu aufzubauen. Da keine Leimverbindungen oder Gewindeeinsätze verwendet werden, lassen sich die Komponenten am Ende ihrer Lebensdauer leicht trennen, sodass die Materialien verantwortungsbewusst recycelt werden können. Aufgrund der kompakten Bauweise wird beim Transport weniger Verpackungsmaterial benötigt und es entstehen weniger CO2-Emissionen als bei herkömmlichen Leimholzmöbeln.

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Reuter wählte für den Großteil der Kollektion amerikanisches Hartahorn, da er dessen dichte, feine Maserung, den warmen Naturton und die zuverlässigen Bearbeitungseigenschaften schätzt – Eigenschaften, die es ideal für präzise Schnitzarbeiten machen. Reuter entschied sich auch für amerikanische Esche. Sie wurde aufgrund ihrer Festigkeit und ihrer Fähigkeit, Beizen gleichmäßig aufzunehmen, ausgewählt. So sorgt sie für subtile Farbvariationen innerhalb der Serie. Die Befestigungselemente werden aus recyceltem Aluminium hergestellt, was die Philosophie der Kreislaufwirtschaft des Projekts widerspiegelt.

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Die Fähigkeit von Aluminium, immer wieder neu verarbeitet zu werden, ergänzt die Erneuerbarkeit von Hartholz. So wird sichergestellt, dass beide Materialien im System dasselbe Ziel unterstützen: langfristige Verwendbarkeit und minimale Abfallmenge. Ihre Arbeit zelebriert natürliche Materialität und erfüllt gleichzeitig moderne Erwartungen an Effizienz und Nachhaltigkeit. „Designed for Reassembly” zeigt, dass gutes Design anpassungsfähig, reparierbar und langlebig sein sollte – gemacht, um immer wieder neu aufgebaut zu werden.