Erneuerbare Energie

Baumit setzt auf Photovoltaik

Klimaschutz
30.09.2021

Von: Redaktion Handwerk + Bau

Ab sofort liefert die neue Photovoltaik-Anlage am Dach des Nassproduktewerks von Baumit in Wopfing Strom für das Innovationszentrum und den Viva-Forschungspark.

Am Dach des Baumit-Nassproduktionswerkes in Wopfing: (v. l. ) Die beiden Baumit-Geschäftsführer Georg Bursik und Manfred Tisch.

In den vergangenen Monaten wurden am Dach des Baumit-Nassproduktewerkes in Wopfing 1030 Photovoltaik-Zellen installiert. Die Modulfläche hat rund 1.800 Quadratmeter, mit einer Leistung von 350 kW und erzeugt jährlich 350 MWh Strom.

Wichtiger Beitrag zur Energiewende

Die neue Photovoltaik-Anlage versorgt das Friedrich Schmid Innovationszentrum, als auch den angrenzenden Viva-Forschungspark mit Grünstrom, der jährlich rund 120 Tonnen CO2 einspart. Investiert wurden dafür 350.000 Euro. "Wir leisten damit einen Beitrag zur Energiewende“, freut sich Manfred Tisch, technischer Geschäftsführer der Baumit GmbH. „Es ist dies eine weitere Einzelmaßnahme zur CO2- Reduktion am Standort, die dazu beitragen wird, dass wir bis 2050 klimafit sind“.

Damit setzt das heimische Familienunternehmen seine Tradition fort, ressourcenschonend mit Rohstoffen und Energie umzugehen. "Sei es beim Brennen von Kalk mit der Entwicklung des energiesparenden Maerz-Ofens vor rund 60 Jahren, derständigen Nutzung von Abwärme im Werk, der Verwendung von Papierfaserreststoffen zur Befeuerung des Zementofens oder bei der Entwicklung und Erzeugung innovativer Wärmedämmverbundsysteme, wir haben stets auch die Umwelt im Fokus“, erklärt Georg Bursik, kaufmännischer Geschäftsführer der Baumit GmbH. (ar)

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