Aufgrund der großen Nachfrage wurde das Förderbudget für Photovoltaik-Kleinanlagen bis 50 Kilowatt kürzlich aufgestockt. Ab sofort stehen bei der Förderstelle, dem Klima- und Energiefonds, wieder 20 Millionen Euro für neue Projekte zur Verfügung.

„Die diesjährigen Fördermittel wurden beinahe vollständig abgerufen. Entsprechend groß war die Unsicherheit in den letzten Wochen die Errichter und potenzielle Anlagenbetreiber vor große Herausforderungen stellte. Daher war die vom PVA geforderte Aufstockung unumgänglich“, kommentiert Vera Immitzer, Geschäftsführerin des Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA). „Mit der nun erfolgten Aufstockung können jene Privatpersonen sowie Klein- und Mittelunternehmen, die noch im Laufe des Sommers auf erneuerbare Energie aus Sonnenkraft setzen wollen, ihre Anlagen umsetzen“, zeigt sich Immitzer erfreut.

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Gefördert wird mittels einmaligen Investitionszuschusses, dessen Höhe von der Anlagengröße abhängt. Durch die Verzögerung des Beschlusses des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes (EAG) und den damit verbundenen Verordnungen ist die Branche vor allem bei größeren PV-Projekten noch mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert. (ck)