„Die konjunkturelle Dynamik im produzierenden Bereich wurde im März 2026 von einem Wachstumsschub der Industrie getragen.“ Manuela Lenk, fachstatistische Generaldirektorin von Statistik Austria, hat positive Nachrichten. Mit einem Umsatzplus von 7,3 Prozent auf 30,8 Milliarden Euro erholten sich die heimischen Industrieunternehmen weiter.
Bau kann nicht mithalten
Die Bauwirtschaft konnte hier nicht ganz mithalten, wuchs im März aber auch: Die Umsätze im Bau lagen um 1 Prozent über dem Niveau vom März 2025. „Trotzdem bleibt die Lage hier angespannt“, so Lenk. Im gesamten ersten Quartal 2026 legte der produzierende Bereich insgesamt um 1,1 Prozent zu. Dabei wuchs der Umsatz der Industrie um 2,2 Prozent auf 82,7 Milliarden Euro. Der Bau verzeichnete ein Minus von 5,5 Prozent auf 12,2 Milliarden Euro.