Vor 35 Jahren als Plattform für die Verbindung von Handwerk und Gestaltung ins Leben gerufen, hat sich Handwerk+Form zu einem Format entwickelt, das regionale Produktionskultur mit internationalen Positionen zusammenführt. Die Jubiläumsausgabe war die bislang umfangreichste: Sämtliche Einreichungen und ausgezeichneten Arbeiten wurden im Rahmen eines Ausstellungsrundgangs durch den Ort präsentiert. Dafür öffneten sich acht Gebäude, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Eine ehemalige Bäckerei, eine alte Metzgerei und ein leerstehendes Gasthaus wurden zu temporären Ausstellungsräumen. Die ungewöhnlichen Schauplätze rückten die Arbeiten nicht nur in ein neues Licht, sondern verankerten sie zugleich im Alltag und in der Geschichte des Ortes. Handwerk+Form zeigte damit, wie Gestaltung über das einzelne Objekt hinaus wirken kann – als Anlass, Räume neu zu nutzen, Wissen weiterzugeben und vertraute Materialien anders zu betrachten.

Die Alte Säge war einer der Schauplätze des Festivals Handwerk + Form.
Die Alte Säge war einer der Schauplätze des Festivals Handwerk + Form. © Roswitha Schneider

Eine Neuerung der zehnten Ausgabe war die Kategorie U21, die jungen Handwerker*innen erstmals die Möglichkeit bot, ihre Arbeiten in einem professionellen Wettbewerbsumfeld zu präsentieren. Damit setzte Handwerk+Form auch ein Zeichen für die Weiterentwicklung einer Handwerkskultur, die von der Weitergabe von Wissen ebenso lebt wie von Experiment und Erneuerung. In vielen Einreichungen zeigte sich, dass zukunftsfähige Gestaltung nicht zwangsläufig neue Werkstoffe oder aufwendige Technologien benötigt. Häufig liegt das Potenzial vielmehr im bewussten Umgang mit dem Vorhandenen: in der Nutzung regionaler Rohstoffe, in der Weiterentwicklung traditioneller Techniken und in Konstruktionen, die Material sparen, Reparaturen ermöglichen oder neue Nutzungen eröffnen. Die Arbeiten bewegten sich zwischen Möbelbau, Produktgestaltung, Materialforschung und Architektur. Dabei ging es nicht allein um die Form eines Gegenstands, sondern auch um seine Herstellung, seine Herkunft und die Frage, welche Werte in ihm sichtbar werden. Die mit Chrissie Muhr, Sascha Bauer, Blanka Major, Silvio Rebholz und Adelina Dodolli international besetzte Jury vergab bei der Preisverleihung am 2. Oktober 2026 fünf Preise und acht Auszeichnungen.

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An der Eschersheimer Landstraße 60–62 in Frankfurt wurde die Fassade eines elfgeschossigen Bürogebäudes im laufenden Betrieb saniert. Zum Einsatz kam dabei ein projektspezifisch zugeschnittener Sanierungsflügel.
Eine Neuerung der zehnten Ausgabe war die Kategorie U21, die jungen Handwerker*innen erstmals die Möglichkeit bot, ihre Arbeiten in einem professionellen Wettbewerbsumfeld zu präsentieren.
Eine Neuerung der zehnten Ausgabe war die Kategorie U21, die jungen Handwerker*innen erstmals die Möglichkeit bot, ihre Arbeiten in einem professionellen Wettbewerbsumfeld zu präsentieren. © Roswitha Schneider

Einen Jury-Preis verdiente sich etwa Hocker „Spael“, der von Madeleine K. Wieser Design für Mohr Polster in Zusammenarbeit mit der Tischlerei Mohr entwickelt wurde. Die Konstruktion aus Holz und Schafwolle kommt ohne Polyurethanschaum aus. Statt ein herkömmliches Polstermöbel lediglich mit alternativen Materialien auszustatten, kehrt der Entwurf das gewohnte Konstruktionsprinzip um: Das gepolsterte Wollvolumen wird durch Kompression gehalten und übernimmt selbst eine tragende Funktion. Ein dreidimensional gestrickter Bezug aus reiner Wolle umschließt die Füllung, während das Holz mit Leinöl und Pigmenten behandelt wurde. Die Konstruktion macht die Eigenschaften der Materialien unmittelbar erfahrbar und verbindet technische Überlegung mit einer eigenständigen, beinahe skulpturalen Erscheinung.

 Hocker "Spael" von Madeleine K. Wieser Design für Mohr Polster in Zusammenarbeit mit der Tischlerei Mohr.
Hocker "Spael" von Madeleine K. Wieser Design für Mohr Polster in Zusammenarbeit mit der Tischlerei Mohr © Michael Felder-Fontain

Auch „Schindel-Bruch“ von Jodok Dietrich und Martin Bereuter – zwei weitere Preisträger -, eingereicht von der Tischlerei Bereuter, setzt auf die Verbindung von Materialwissen und alltäglicher Anwendung. Drei Holzschindeln werden mit einem Gummiband zu einer dreieckigen Käseform verbunden, die oben und unten durch Press- und Abschlusssteine geschlossen wird. Die Form prägt die Oberfläche des Käses und begleitet dessen Reifung. Das Projekt führt zwei handwerkliche Wissensgebiete zusammen: die Herstellung von Holzschindeln und die Verarbeitung von Milch. Statt traditionelle Techniken lediglich zu dokumentieren, übersetzt der Entwurf sie in eine Anwendung für den häuslichen Gebrauch. Die Käseherstellung wird dadurch zu einem Prozess, den man selbst erproben, teilen und weiterentwickeln kann. Auch die Molke bleibt Teil des Ganzen. Der Entwurf macht sichtbar, dass vermeintliche Nebenprodukte nicht zwangsläufig Abfall sein müssen, sondern innerhalb eines Herstellungsprozesses neue Bedeutung gewinnen können.

"Schindel-Bruch" von Jodok Dietrich und Martin Bereuter, eingereicht von der Tischlerei Bereuter
"Schindel-Bruch" von Jodok Dietrich und Martin Bereuter – zwei weitere Preisträger, eingereicht von der Tischlerei Bereuter © Michael Felder-Fontain

Wie sich regionale Ressourcen in zeitgemäße Konstruktionen überführen lassen, untersucht das ebenfalls mit einem Preis ausgezeichnete Projekt „Le+Ho“ von Ambros Berlinger in Zusammenarbeit mit Dado Lehmarbeiten. Das im Maßstab 1:1 entwickelte Wandelement verbindet Holz mit Stampflehm aus lokalem Aushubmaterial. Auf zusätzliche Bindemittel wird verzichtet; die Verbindung entsteht durch die natürliche Schwindung des Lehms. Damit verknüpft das Projekt überliefertes Materialwissen mit einer Bauweise, die auf Vorfertigung ausgerichtet ist. Der Lehm bleibt dabei nicht bloß Füllmaterial, sondern prägt Oberfläche, Haptik und Atmosphäre des Bauteils. Seine thermische Masse kann zudem zu einem ausgeglichenen Raumklima beitragen. Der Prototyp zeigt, wie bislang wenig genutzte Ressourcen aus der unmittelbaren Umgebung in eine zeitgemäße Baupraxis integriert werden können.

 Projekt "Le+Ho" von Ambros Berlinger in Zusammenarbeit mit Dado Lehmarbeiten.
Projekt "Le+Ho" von Ambros Berlinger in Zusammenarbeit mit Dado Lehmarbeiten. © Michael Felder-Fontain

Einen anderen Zugang zur Materialeffizienz verfolgt der neugebackene Preisträger Max Pöschel mit „AH 8“, einem Vollholzschrank aus Ahorn und Leder. Die Konstruktion lässt sich in Einzelteile zerlegen, als Flatpack transportieren und mit vier Händen auf- und abbauen. Biegung und Spannung geringer Materialstärken bilden die Grundlage des Entwurfs; zwei Lederstreifen ergänzen das Holz. Die sägeraue Oberfläche bleibt unbehandelt. Die reduzierte Materialwahl geht mit einer präzisen Fertigung einher, ohne die handwerkliche Tradition des Möbelbaus einfach zu reproduzieren. Vielmehr entsteht ein Spannungsfeld zwischen der hochpräzisen Fertigungskultur des Bregenzerwaldes und einer bewusst archaisch anmutenden Konstruktion. Das Möbel stellt damit auch die Frage, wie sich regionale handwerkliche Fähigkeiten weiterentwickeln können, ohne sich an eine festgelegte Ästhetik zu binden.

"AH 8" von Max Pöschel, ein Vollholzschrank aus Ahorn und Leder.
"AH 8" von Max Pöschel, ein Vollholzschrank aus Ahorn und Leder. © Michael Felder-Fontain

Beim preisgekrönten „Regalsystem mit Schwartenbrettern“ von Pius Kaufmann, in Kooperation mit Wolfgang Lässer und nach einem Entwurf von Patrick Perren und Fabian Tobias Reiner, wird die konsequente Nutzung eines Rohstoffs zum Ausgangspunkt. Ein einzelner Bergahorn-Stamm liefert das Material für das gesamte Regal, einschließlich Ästen und Schwarten. Die natürlich gewachsenen Schwarten werden digital erfasst und anschließend robotergestützt ineinander gefräst. Ein metallfreies Stecksystem mit Keilen hält die Konstruktion zusammen. Die charakteristischen Spuren des Baumes bleiben sichtbar, ohne die Funktion des Möbels einzuschränken. Hier ergänzen sich digitale Fertigung und handwerkliche Präzision, statt einander zu ersetzen. Die Technologie ermöglicht eine passgenaue Verarbeitung des individuellen Rohmaterials; die Gestaltung wiederum macht dessen Herkunft lesbar.

"Regalsystem mit Schwartenbrettern" von Pius Kaufmann, in Kooperation mit Wolfgang Lässer und nach einem Entwurf von Patrick Perren und Fabian Tobias Reiner.
"Regalsystem mit Schwartenbrettern" von Pius Kaufmann, in Kooperation mit Wolfgang Lässer und nach einem Entwurf von Patrick Perren und Fabian Tobias Reiner. © Michael Felder-Fontain

Auch die mit einer Auszeichnung honorierten Arbeiten zeigen, wie vielfältig sich die Auseinandersetzung mit regionalen Ressourcen fortsetzen lässt. Die drei Käseboxen „“Dreierlei „von Leonie Barner für die Tischlerei Rüscher übersetzen unterschiedliche Käsesorten in eine jeweils passende Form. Selbst hergestellte Dreischichtböden reduzieren den Verzug bei wechselnder Luftfeuchtigkeit, eine Mischung aus Walnussöl und Bienenwachs schützt das Holz. Funktionale Überlegungen und sinnliche Materialwirkung gehen dabei Hand in Hand. Mit „Plastik“ untersuchen Pius Kaufmann, Martin Lingg und Elias Bruno Meusburger gemeinsam mit Wolfgang Lässer einen Verbundwerkstoff aus Fichtenharz und Brennnesselfasern. Das Material lässt sich frei formen, ist kompostierbar und wird im Lampenschirm durchscheinend, sodass die Fasern sichtbar bleiben. Das Projekt versteht sich weniger als fertiges Produkt denn als Materialexperiment, das Möglichkeiten jenseits industrieller Kunststoffe erprobt.

Käseboxen "Dreierlei "von Leonie Barner für die Tischlerei Rüscher.
Käseboxen „Dreierlei „von Leonie Barner für die Tischlerei Rüschermehr anzeigen
Mit "Plastik" untersuchen Pius Kaufmann, Martin Lingg und Elias Bruno Meusburger gemeinsam mit Wolfgang Lässer einen Verbundwerkstoff aus Fichtenharz und Brennnesselfasern.
Mit „Plastik“ untersuchen Pius Kaufmann, Martin Lingg und Elias Bruno Meusburger gemeinsam mit Wolfgang Lässer einen Verbundwerkstoff aus Fichtenharz und Brennnesselfasern.mehr anzeigen

Auch vorhandenes handwerkliches Wissen kann zum Ausgangspunkt neuer Anwendungen werden. Für „Shell 01“ entwickelte Ariane Schedler in Zusammenarbeit mit Mohr Polster eine Regenjacke aus Baumwolle und eingefärbter Leinölfirnis. Die Technik knüpft an traditionelle Sattlerverfahren an: Ein getränktes Baumwolltuch wird über Wochen getrocknet und dadurch wasserabweisend. Schnitt und Konstruktion orientieren sich an den Eigenschaften des Materials, dessen Gewicht und Steifigkeit bewusst erhalten bleiben. Statt industrielle Funktionsstoffe nachzuahmen, überträgt der Entwurf eine ältere Technik auf ein zeitgenössisches Kleidungsstück. Die Nutzung verändert dabei auch die Oberfläche: Wind, Regen und Gebrauch hinterlassen Spuren und Patina, die Teil des Objekts werden.

Regenjacke "Shell 01" aus Baumwolle und eingefärbter Leinölfirnis von Ariane Schedler in Zusammenarbeit mit Mohr Polster.
Regenjacke "Shell 01" aus Baumwolle und eingefärbter Leinölfirnis von Ariane Schedler in Zusammenarbeit mit Mohr Polster. © Michael Felder-Fontain

Eine ähnliche Weiterentwicklung lokaler Tradition zeigt Klemens Grunds „Buschel-Stock“. Die Liege greift eine im Bregenzerwald bekannte Holzvorrichtung zum Bündeln von Ästen und Holzscheiten auf. Holz aus Stämmen und Ästen wird mit handgewebtem Leinen kombiniert, das früher für Getreidesäcke verwendet wurde. Die Konstruktion ist bewusst einfach gehalten und setzt auf präzise Fügung statt technische Komplexität. Die ursprüngliche Vorrichtung wird nicht historisch nachgebildet, sondern als gestalterisches Prinzip neu interpretiert. Dass aus vermeintlichem Rest- oder Brennholz ein eigenständiges Möbel entstehen kann, zeigt, wie eng Materialökonomie, lokales Wissen und zeitgenössische Formgebung miteinander verbunden sein können.

Die Liege "Buschel-Stock" von Klemens Grund greift eine im Bregenzerwald bekannte Holzvorrichtung zum Bündeln von Ästen und Holzscheiten auf.
Die Liege "Buschel-Stock" von Klemens Grund greift eine im Bregenzerwald bekannte Holzvorrichtung zum Bündeln von Ästen und Holzscheiten auf. © Michael Felder-Fontain

Die weiteren Auszeichnungen reichen vom Klappstuhl „Klappbar“ von Armin Friedrichs und Stefan Hachenberger über den für den Schulalltag entwickelten Sperrholzstuhl „Micky“ von Christian Steiner bis zur „Urne“ von Edgar Höscheler. „Klappbar“ nutzt die Elastizität von Esche und Fichte, kombiniert unterschiedliche Holzarten entsprechend ihrer mechanischen Eigenschaften und ermöglicht den Austausch einzelner Bauteile. Sichtbare Holzverbindungen machen die Konstruktion nachvollziehbar und unterstützen die Reparierbarkeit. „Micky“, eingereicht von Schmidinger Möbelbau, verbindet eine leichte, seriell herstellbare Bauweise mit funktionalen Details für den Klassenraum. Die nach vorne geöffneten Stuhlbeine erleichtern das Aufstellen auf Tischen, während die bewegliche Rückenlehne unterschiedliche Sitzpositionen ermöglicht. Die „Urne“ aus unbehandelter Linde wiederum zeigt, dass handwerkliche Präzision gerade bei Objekten von persönlicher Bedeutung eine besondere Rolle spielt. Ein Kokon aus feinem Papier nimmt die Asche auf; die sorgfältig aufeinander abgestimmten Naturmaterialien und die durchdachte Konstruktion begleiten einen sensiblen Moment.

 Klappstuhl "Klappbar" von Armin Friedrichs und Stefan Hachenberger
Klappstuhl „Klappbar“ von Armin Friedrichs und Stefan Hachenbergermehr anzeigen
Sperrholzstuhl "Micky" von Christian Steiner
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"Urne" von Edgar Höscheler
„Urne“ von Edgar Höschelermehr anzeigen

Mit dem Dorfbrunnen „Wiederkehr“ von Designreserve, eingereicht von Jodok Felder mit Kompetenz in Metall, in Zusammenarbeit mit Moosbrugger Bau und Der Baufuchs, findet schließlich auch die Gestaltung des öffentlichen Raums Eingang in die Auswahl. Der Brunnen aus Sichtbeton wird von zwei brünierten Messingspangen gefasst. Seine eigens gefertigte Holzschalung überträgt die Maserung des Holzes auf die Betonoberfläche und gliedert den Körper in Segmente. Die Gestaltung erinnert an traditionelle Handwerksgefäße und verweist auf die regionale Erntekultur. Im Zusammenspiel von Betonbau und Schlosserei entsteht ein Objekt, dessen Bedeutung über die Materialverarbeitung hinausreicht: Als Brunnen wird es zum Ort der Begegnung und damit zu einem Beitrag zur sozialen Qualität des öffentlichen Raums.

Dorfbrunnen "Wiederkehr" von Designreserve, eingereicht von Jodok Felder, in Zusammenarbeit mit Moosbrugger Bau und Der Baufuchs
Dorfbrunnen "Wiederkehr" von Designreserve, eingereicht von Jodok Felder, in Zusammenarbeit mit Moosbrugger Bau und Der Baufuchs © Michael Felder-Fontain

Im Mittelpunkt der Beurteilung durch die Jury stand nicht eine einheitliche Vorstellung nachhaltiger Gestaltung, sondern die Vielfalt der Ansätze. Zukunftsfähigkeit, so die gemeinsame Einschätzung, entsteht durch eine bewusste Neubewertung vorhandener Materialien, Ressourcen, Fertigkeiten und sozialer Zusammenhänge. Die ausgezeichneten Projekte überzeugten dort, wo sie Materialeigenschaften konsequent nutzen, traditionelle Techniken weiterdenken oder technische Mittel mit einem klaren Mehrwert einsetzen. Zugleich würdigte die Jury die Bereitschaft, Unvollkommenheit und Veränderung zuzulassen und Experimente nicht vorschnell an der Perfektion eines fertigen Produkts zu messen. Die Auswahl versteht sich damit als Plädoyer für eine Gestaltung, die aus ihrem jeweiligen Kontext heraus entwickelt wird. Handwerk+Form 2026 macht deutlich, dass die Zukunft regionaler Handwerkskultur nicht allein in der Bewahrung von Techniken liegt. Sie entsteht dort, wo Wissen weitergegeben, hinterfragt und mit neuen Ideen verbunden wird und wo Gestaltung Verantwortung für Material, Herstellung und gesellschaftlichen Zusammenhang übernimmt.

Alle Preisträger und Ausgezeichneten des Handwerk + Form Festivals 2026.
Alle Preisträger und Ausgezeichneten des Handwerk + Form Festivals 2026. © Roswitha Schneider