Die Kammer der Ziviltechniker*innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland hat im Zuge ihrer konstituierenden Sitzungen einen neuen Präsidenten bestimmt. Zivilingenieur Thomas Müller-Hartburg wurde dabei an die Spitze der Länderkammer gewählt.

Müller-Hartburg ist seit vielen Jahren in der Standesvertretung der Ziviltechniker*innen aktiv und bereits in verschiedenen Funktionen innerhalb der Kammer tätig gewesen. Seine Wahl erfolgt im Kontext der turnusmäßigen Neubestellung der Kammergremien nach den Kammerwahlen 2026.

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Kammer als Interessensvertretung

Die Kammer der Ziviltechniker*innen ist die gesetzliche Interessensvertretung der Architekt*innen und Zivilingenieur*innen in Österreich. Sie organisiert sich in Länderkammern und vertritt berufliche, wirtschaftliche und standespolitische Interessen ihrer Mitglieder.

Die Länderkammer für Wien, Niederösterreich und Burgenland ist eine der regionalen Einheiten innerhalb der Gesamtorganisation. Sie arbeitet eng mit der Bundeskammer zusammen und ist für berufsständische Belange in ihrem Zuständigkeitsbereich verantwortlich.

Mit der Neuwahl des Präsidiums werden die Funktionen innerhalb der Kammer neu verteilt. Die Funktionsperiode folgt den regulären Wahlzyklen der berufsständischen Vertretung.