Verschraubungen mit definiertem Drehmoment und anschließender Dokumentation spielen eine immer wichtigere Rolle in Fertigungsprozessen sowie in Service und Wartung. Für Verschraubungen, bei denen nur ein geringes Anzugsdrehmoment gefordert wird oder dort, wo der Platz für größere Werkzeuge nicht ausreicht, bietet der deutsche Werkzeughersteller Stahlwille eine praktische Alternative zum großen Drehmomentschlüssel: Der „Torsiotronic“ ist ein elektromechanischer Drehmoment-Schraubendreher, der die Genauigkeit einer exakten, elektronischen Messung mit dem vertrauten mechanischen Klicken verbindet. Das heißt, die patentierte Technik löst bei Erreichen eines eingestellten Zieldrehmoments fühl- und hörbar aus.

Einsatzbereiche für diesen Drehmoment-Schraubenzieher sind etwa Arbeiten an Anlagentechnik in Industrie, Luftfahrt und im Automobilsektor. Die Möglichkeit der elektronischen Dokumentation der Verschraubung erleichtert Anwender*innen den kontinuierlichen Qualitätsnachweis.

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Bis zu 2.500 Schraubvorgänge lassen sich mit Erfassung von Uhrzeit und Datum im Gerät speichern. Über eine Micro-USB-Schnittstelle können diese in die (kostenlos downloadbare) Software „Sensomaster 4“ ausgelesen und direkt weiterverarbeitet werden. Dank selbsterklärender Bedienelemente und einer einfachen Menüführung lasse sich der Aufwand für die Einarbeitung auf ein Minimum reduzieren, versichern die Hersteller. [gr]