„Das Palais Chotek ist ein wunderbares Beispiel, wie man das berühmte Wiener Flair des 19. Jahrhunderts wieder zum Leben erwecken kann. Wir sind stolz, Teil dieses Projektes zu sein.“ Guido Salentinig, Geschäftsführer von Geberit Österreich, zeigt sich höchst erfreut über die Beteiligung seines Unternehmens an der Renovierung des nahe der Votivkirche in Wien gelegenen Stadtpalais, das ursprünglich zwischen 1871 und 1874 errichtet worden ist, und heute als Hotel genutzt wird. Der Bauherr Vantap und das Planungsbüro ZT Linde bewahrten dabei die denkmalgeschützte Architektur im Stil der Neu-Wiener Renaissance respektvoll und setzten zugleich die technischen und funktionalen Anforderungen eines modernen Hotelbetriebs um.
Renommierte Hersteller
Neben Geberit war mit Grohe ein weiterer renommierter Sanitär-Anbieter an der Neugestaltung beteiligt: Geberit lieferte Dusch WCs der Aquaclean Serie, Sigma Drückerplatten und Cleanline Duschrinnen. Hinter der Wand sorgt moderne Technik wie Flowfit oder Mapress Rohrsysteme für Sicherheit und Hygiene. Von Grohe stammen das Rainshower Aqua Pure Duschsystem und weitere Duschsysteme wie das Rainshower Smart Active 310 sowie Premium-Armaturen der Linie Grohe Essence.
Als das Palais Chotek seine erste Blüte erlebte, war von Bädern im heutigen Sinn noch keine Rede. Selbst in den feinsten Häusern teilte man sich vielerorts das Bad – oder ließ sich, wenn es besonders luxuriös sein sollte, heißes Wasser von Bediensteten aufs Zimmer bringen. Heute wirkt das Palais Chotek wie eine Einladung zur Zeitreise. Mit der Wiedereröffnung als Designhotel wird dieses Stück Wiener Stadtgeschichte in die Gegenwart geführt – atmosphärisch, elegant und mit viel Liebe zum Detail: Helle Steinflächen, warme Beigetöne, dunkles Holz, florale Akzente, tiefes Grün und dezente Messingnoten schaffen eine Atmosphäre, die gleichermaßen an Palais, Salon, Orangerie und internationales Boutique-Hotel erinnert. Elemente des Art déco, der Wiener Wertstätte und des Klassizismus werden hier gekonnt zu einer authentischen Wiener Melange verbunden.
Ausstattung muss passen
Zu dieser Atmosphäre musste natürlich auch die Sanitärausstattung passen. „Für ein Hotelprojekt dieser Kategorie war wichtig, dass die Produkte ästhetisch zum Anspruch des Hauses passen, im täglichen Betrieb robust funktionieren und zugleich für Gäste ein hochwertiges Nutzungserlebnis schaffen“, erläutert Lukas Koller, Managing Director des Hotels. „Die Kombination aus Design, Ersatzteil- und Servicefähigkeit sowie Verfügbarkeit war ein wesentliches Argument für Grohe.“
Koller ergänzt: „Das Badezimmer ist heute ein zentraler Bestandteil des Gästeerlebnisses.“ Gerade in der gehobenen Hotellerie entscheidet es aus seiner Sicht maßgeblich über Komfort und Gesamtwahrnehmung. Im Palais Chotek hat man die Bäder als ruhige, hochwertige Rückzugsorte konzipiert, die Design, Funktionalität und Nachhaltigkeit vereinen.
Langlebige Systeme
„Die Entscheidung für Geberit basiert auf genau dieser Verbindung: langlebige Systeme, effiziente Wassernutzung und Technologien, die den Komfort erhöhen“, sagt Koller. Insbesondere das Dusch-WC zahle nicht nur auf das individuelle Wohlbefinden ein, sondern auch auf unseren Nachhaltigkeitsanspruch – etwa durch reduzierten Papierverbrauch und optimierte Wasserführung. „Unser Ziel war es, Lösungen zu integrieren, die Gäste intuitiv schätzen, auch wenn sie diese nicht explizit benennen.“ Das Palais Chotek zeigt, wie sich denkmalgeschützte Bausubstanz mit zeitgemäßen Anforderungen an Nutzung, Energieeffizienz und Komfort verbinden lässt. Wiener Architekturgeschichte verbindet sich mit zeitgemäßem Hote