Als Teil der kommenden Sanierungsoffensive, für die insgesamt rund 142,7 Millionen Euro zur Verfügung stehen, sind ganze 100 Millionen Euro für die Heizungsmodernisierung
reserviert – bis zu 5.000 Euro pro Antrag sind möglich. Mit der Förderung können bis zu 22.000 Heizungen getauscht werden.

Da der Bundes-Bonus im vergangenen Jahr so schnell vergriffen war, haben viele Länder ihre eigenen Förderungen ausgebaut, was aktuell zu einer weitgefassten Förderlage führt. „Zurzeit herrscht ein idealer Sanierungsmoment, denn man kann Bundes- und Landesförderung kombinieren – da kann ein zeitweilig niedriger Ölpreis finanziell nicht mithalten“, so Innungsmeister und SHL-Obmann Andreas Rotter. Gemeinsam mit dem Raus-aus-dem-Öl-Bonus lassen sich in einigen Bundesländern allein für die Heizungserneuerung bis zu 11.000 Euro Fördermittel gewinnen.

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Betriebskosten-Ersparnis, Energieunabhängigkeit und Klimaschutz: Darum ist eine Wärmepumpe ein gutes Investment
Hohe Heiz- und Energiekosten machen den Österreicher:innen zunehmend zu schaffen. Fragen der Versorgungssicherheit, höhere Preise für fossile Energieträger und die Verteuerung bei den Netzkosten für Gas steigern die Attraktivität von kostensparenden Heizungen mit Wärmepumpe. Damit lassen sich die Betriebskosten dauerhaft senken und in Zukunft zu erwartende Mehrausgaben vermeiden.
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Gerade in diesem Jahr, in dem teure Fernreisen situationsbedingt wohl ausbleiben müssen, liegt es nahe, das gesparte Geld ins Eigenheim zu investieren. „Österreicher stürmen noch
immer die Baumärkte und verbessern die eigenen vier Wände – hier sollte nicht das Heizsystem vergessen werden“, so Martin Hagleitner, stellvertretender Obmann Zukunftsforum SHL und Vorstand von Austria Email. „Ein neues Heizsystem reduziert die Heizkosten um bis zu 45 Prozent und produziert bis zu 90 Prozent weniger CO2 – es ist also
eine echte Zukunftsinvestition.“

Förderanträge können ab sofort wieder unter www.umweltfoerderung.at online eingereicht werden.