Betroffen seien Stellen in der Verwaltung und Leitungsfunktionen an den deutschen Standorten in Pfullendorf (Baden-Württemberg), Enger (Nordrhein-Westfalen) und Coswig (Sachsen-Anhalt). Unter anderem von Einsparungen durch den Stellenabbau verspricht sich Alno bis 2016 einen operativen Ergebnisanstieg in Höhe von etwa 7 Mio. Euro.

Nach vorläufigen Zahlen erzielte der Konzern den Angaben zufolge zwischen Jänner und September 2015 einen Umsatz von 392,9 Mio. Euro und somit 3,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Ebitda, also das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, bereinigt um Sondereffekte, verbesserte sich von minus 22,4 Mio. Euro auf minus 2,2 Mio. Euro. Zum Nettoergebnis machte das Unternehmen keine Angaben.

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