Die Elysator Engineering AG mit Sitz in der Schweiz, vollzieht die vollständige Übernahme der Elysator GmbH in Deutschland. Mit diesem Schritt führe man die internationalen Aktivitäten wieder „unter einem gemeinsamen organisatorischen Dach zusammen“ und schaffe „die Grundlage für eine noch engere Verzahnung von Entwicklung, Anwendung und Marktbearbeitung“, so das Unternehmen, das auf technisches Wasser für effiziente Kühl- und Heizkreisläufe spezialisiert ist.
Stärken weiterentwickeln
Im Zuge der Transaktion wird die Elysator Schweiz unter der Leitung von Rolf Frei künftig auch die Verantwortung für die deutsche Gesellschaft übernehmen. Ziel sei es, die vorhandenen Stärken beider Organisationen gezielt zusammenzuführen und weiterzuentwickeln.
Die Zusammenführung hat auch eine historische Dimension: Die Aktivitäten in Deutschland wurden ursprünglich gemeinsam aufgebaut und haben sich in den vergangenen Jahren zu einer eigenständigen Organisation entwickelt. Die Elysator GmbH hat dabei neben dem deutschen Markt auch weitere europäische Märkte erschlossen.
Mit der nun erfolgten Integration werden diese Einheiten wieder zusammengeführt. „Die Bündelung von Erfahrung, technischem Know-how und Marktverständnis ermöglicht es, bestehende Stärken gezielt zu verbinden und weiter auszubauen“, heißt es von Elysator. Das Unternehmen betont, dass für Kunden und Geschäftspartner nichts ändere: „Bestehende Partnerschaften, Prozesse und Geschäftsbeziehungen bleiben erhalten.“
Gleichzeitig schaffe die Integration Voraussetzungen, um Kunden künftig noch umfassender unterstützen zu können – insbesondere durch engere Verzahnung von Entwicklungen, Anwendungen und Vertrieb, sowie eine rasche Umsetzung von Marktanforderungen in zuverlässige Lösungen.
Mit der Übernahme der Elysator GmbH unterstreiche man den Anspruch, „die Marktposition in Europa weiter auszubauen und nachhaltig zu festigen“. Die Zusammenführung ermögliche „eine klare, strategische Steuerung sowie eine gezielte Weiterentwicklung des Produkt- und Serviceportfolios. Gleichzeitig werden die bestehenden Kompetenzen beider Organisationen genutzt, um Innovationen schneller voranzutreiben und flexibel auf sich verändernde Marktanforderungen zu reagieren.“