Frauenthal hat den Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen verweist auf „deutliche Fortschritte bei der Reduktion von Emissionen, beim Einsatz erneuerbarer Energien sowie bei Investitionen in Mitarbeitende und zukunftsfähige Infrastruktur“. Auch in einem herausfordernden Marktumfeld sei Nachhaltigkeit bei Frauenthal kein Nebenthema, sondern Teil der strategischen Weiterentwicklung. Laut Bericht sanken die CO₂-Emissionen (Scope 1 und 2) im Jahr 2025 um rund 30 Prozent auf 8.183 Tonnen. Ein zentraler Hebel sei der konsequente Umstieg auf Öko-Strom gewesen. Der Anteil erneuerbarer Energien am eingesetzten Strommix wurde laut Unternehmen auf rund 85 Prozent erhöht. Es gab EU-Taxonomie-konforme Investitionen von 1,5 Millionen Euro.

Konsequent bei Nachhaltigkeit

 „Die deutliche Reduktion unserer Emissionen zeigt, dass wir Nachhaltigkeit in der Frauenthal Handel Gruppe konsequent und mit wirtschaftlicher Vernunft umsetzen“, so der Vorstand des Sanitärherstellers. „Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld ist es entscheidend, klare Prioritäten zu setzen und gezielt in zukunftsfähige Maßnahmen zu investieren.“ Die erzielten Fortschritte seien das Ergebnis „konkreter Schritte in Energieversorgung, Logistik und Fuhrpark und zeigen, dass wir Nachhaltigkeit nicht nur definieren, sondern im operativen Alltag messbar verankern“.

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Gleichzeitig gewinne das Thema auch aus Kundensicht weiter an Bedeutung: „Wer heute verantwortungsvoll wirtschaftet und transparente Lösungen anbieten kann, stärkt die eigene Marktposition und schafft echtes Vertrauen“, betonen Erika Hochrieser, CEO/CFO, Robert Just, COO, Florian Bouchal, CSO und Armin Kleindl, Head of Sustainability.