Eine aktuelle Mitgliederumfrage des Bundesverband Photovoltaic & Battery Austria (PV&B Austria – vormals PV Austria) kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Rund zwei Drittel der Befragten nennen die ausständige Speicheroffensive als zentralen Auftrag an die Politik. Knapp 75 Prozent der Befragten sehen zudem Speicher als einen der wichtigsten Arbeitsbereiche in der Verbandsarbeit. „Wir können PV und Batteriespeicher nicht getrennt voneinander behandeln, weder in der Branche noch was die rechtlichen Rahmenbedingungen anbelangt“, meint Geschäftsführerin Vera Immitzer, Geschäftsführerin. „Als Verband gehen wir diesen Weg bereits seit über fünfzehn Jahren. Für uns war es daher ein logischer Schritt, unsere Arbeit im Bereich Stromspeicherung auch im Verbandsnamen hervorzuheben.“
470 Mitglieder
Mit seinen über 470 Mitgliedern ist der Bundesverband heute das zentrale Kompetenzzentrum und der wichtigste Ansprechpartner für Photovoltaik (PV) und Batteriespeicher in Österreich. „Das Zusammenspiel von PV und Batterie ist die Zukunft der Energieversorgung“, sagt Herbert Paierl, Vorstandsvorsitzender von PV&B Austria. Mit dem neuen Namen Bundesverband Photovoltaic & Battery Austria (PV&B Austria) fügen wir nicht einfach ein paar Buchstaben hinzu. Wir geben unserer Arbeit im Batteriespeicherbereich die Gewichtung, die es für den zukünftigen Ausbau der Erneuerbaren braucht.“