Die ungarische Strabag-Tochtergesellschaft  hat einen neuen Infrastrukturauftrag in Ungarn mit einem Volumen von 245,58 Millionen Euro gewonnen: Das S-D 2020 M6 Konsortium, bestehend aus Strabag und Duna Aszfalt, wird den noch fehlenden 20 km langen Abschnitt der Autobahn M6 zwischen Bóly und Ivándárda an der kroatischen Grenze errichten. Das Projekt soll innerhalb von 36 Monaten abgeschlossen werden. „Mit diesem Lückenschluss wird das ungarische Schnellstraßennetz um einen neuen Grenzübergang zu Kroatien erweitert. Der internationale Personen- und Straßengüterverkehr wird dadurch wesentlich beschleunigt“, sagt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der Strabag SE.

Im Zuge des Projekts sollen drei Verkehrsknotenpunkte, 16 Brücken und eine Raststation sowie eine schlüsselfertige Autobahnmeisterei mit Bürogebäuden, Brückenwaage und Tankstelle errichtet werden. 

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