Die ungewöhnlich starken Regenfälle führten in Niederösterreich und angrenzenden Bundesländern zu überfluteten Ortschaften und erheblichen Schäden. Auch die Zentrale von Würth Österreich in Böheimkirchen war betroffen. Bereits während der Hochwassersituation sicherte das Unternehmen mit Notstromgeneratoren die Basisstromversorgung und begann mit der Wiederherstellung der IT-Systeme. Parallel betreuten die Verkaufsberater*innen weiterhin die Kundschaft vor Ort. Nach dem Rückgang des Wassers packten Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen bei den Aufräumarbeiten an, wodurch der Betrieb in kürzester Zeit wieder aufgenommen werden konnte. Geschäftsführer Alfred Wurmbrand dankte dem gesamten Team für die Einsatzbereitschaft.

Unterstützung erhielt Würth Österreich auch von der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Deutschland. Dank der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit standen alle Services schnell wieder zur Verfügung. Zusätzlich rief das Unternehmen die Spendenaktion „Würthler helfen Würthler“ ins Leben, um betroffene Mitarbeitende zu unterstützen.

Werbung
Leichtes Metall, gewichtige Fragen: ALUMINIUM 2026 in den Startlöchern
In wenigen Wochen wird Düsseldorf zum Treffpunkt der internationalen Aluminiumindustrie. Vom 6. bis 8. Oktober 2026 bringt die ALUMINIUM mehr als 800 Aussteller und über 21.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern zusammen – entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von Rohstoffen und Halbzeugen über Maschinen, Anlagen und Oberflächentechnik bis zu Recycling.