Bei industriellen Anlagen der Großproduktion mit flüssigen Medien führt das sogenannte Fouling oft zu aufwändigen Reinigungszyklen und damit zu langen Maschinenstillstandzeiten. Ein weiterer Nachteil der Verschmutzungen durch Kristallisation, Korrosion oder chemische und biologische Reaktionen ist ein deutlich erhöhter Energieverbrauch während des Produktionszyklus.

Am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (www.ist.fraunhofer.de) wurden nun oberflächentechnische Lösungen entwickelt, mit denen sich solche Fouling-Effekte drastisch reduzieren lassen. Das Besondere: Die Schichten können maßgeschneidert für die jeweiligen Anforderungen gefertigt werden, was gerade in der Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie zu verbesserter Produktivität und signifikanten Kostensenkungen führen kann. Einen Überblick über die neusten Antifouling-Beschichtungen gibt das Fraunhofer IST auf der Hannover Messe Surface Technology vom 13. – 17. April 2015 (Halle 3, Stand D26).

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Leichtes Metall, gewichtige Fragen: ALUMINIUM 2026 in den Startlöchern
In wenigen Wochen wird Düsseldorf zum Treffpunkt der internationalen Aluminiumindustrie. Vom 6. bis 8. Oktober 2026 bringt die ALUMINIUM mehr als 800 Aussteller und über 21.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern zusammen – entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von Rohstoffen und Halbzeugen über Maschinen, Anlagen und Oberflächentechnik bis zu Recycling.