Paul Levín auf Vormarsch

Service&More
15.01.2021

Die neue Eigenmarke von Service&More feiert ihren ersten Geburtstag.

Vor einem Jahr legten die Verbände Garant Austria und Wohnunion ihre Eigenmarken zusammen und Paul Levín war geboren. Zum einjährigen Jubiläum wurde Bilanz gezogen: Nach den ersten Erfolgen soll die Marke ihre Präsenz weiter ausbauen.

Die Marke ist von der Raumausstattung über den Möbelfachhandel bis hin zu Sanitär, Bad und Haustechnik breit aufgestellt.

Von Beginn an setzte Paul Levín auf einen starken, modernen Auftritt und ein spannendes Storytelling. Vor kurzem wurde für die Eigenmarke eine eigene Website entwickelt: Nutzer*innen finden dort aktuelle Themen rund ums Wohnen, Expertentipps, die neuesten Einrichtungstrends und Wohnbeispiele, sowie das gesamte Paul Levín-Sortiment. 2021 wird die digitale Präsenz auf Facebook, Instagram und Pinterest weiter ausgebaut. Darauf aufbauend wird in diesem Jahr eine Online-Marketingkampagne umgesetzt. Sie soll vor allem zum Imageaufbau von Paul Levín beitragen und die Entwicklung einer Community in sozialen Netzwerken fördern. „Paul Levín entspricht nicht nur in Sachen Einrichtungstrends dem modernen Zeitgeist, auch in der Kommunikation wollen wir auf zeitgemäße Kanäle setzen und eine breitere Zielgruppe ansprechen“, so Andreas Schwaiger, Marketingleiter bei Service&More.

Vorteile für Service&More Partner

Paul Levín ist ausschließlich bei Partnern von Service&More erhältlich und das unter anderem mit einigen Exklusivmodellen und -kollektionen. Dafür wurden weitere Werbemittel entwickelt und produziert: Von Plexiglas-Aufstellern über Wandhänger bis hin zu Postkarten und Pölstern, die in den Schauräumen platziert werden können, um die Markenbekanntheit auch am Point of Sale zu stärken. „Mit der Marke Paul Levín bieten wir unseren 296 Partnerbetrieben die Möglichkeit, sich zu differenzieren, vor allem wenn es um den direkten Preisvergleich geht. Zugleich profitieren unsere Händler von den gemeinsamen Maßnahmen, die wir für unsere Eigenmarke entwickelt haben“, so Andreas Schwaiger.

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