Gerade in Schulen ist akustische Qualität kein Zusatznutzen, sondern Teil einer funktionierenden Raumplanung. Wo Sprache verstanden, Konzentration ermöglicht und Lärm reduziert werden soll, beeinflussen Nachhallzeit und Materialwahl die Nutzung unmittelbar. In der Salzburger Volksschule wurde deshalb eine Akustiklösung umgesetzt, die funktionale Anforderungen mit einer ansprechenden Oberfläche verbindet und zugleich unkompliziert montierbar ist. Solche Anforderungen finden sich längst nicht nur im Bildungsbau, sondern ebenso in Büros, Hotels und öffentlichen sowie privaten Gebäuden – also überall dort, wo Akustik im Objektbereich zunehmend mitgedacht und häufig auch ausgeschrieben wird.

Akustikelemente müssen nicht nur gestalterisch passen, sondern auch in Aufbau, Fläche und Materialstärke sinnvoll eingesetzt werden. © JAF

Raumakustische Planung

Für Tischler und Verarbeiter bedeutet das: Akustikelemente müssen nicht nur gestalterisch passen, sondern auch in Aufbau, Fläche und Materialstärke sinnvoll eingesetzt werden. JAF führt dafür unterschiedliche Systemlösungen und Oberflächen – darunter Holz, Filz, Wolle und textile Varianten – sowie Lager-Produkte, die kurzfristig verfügbar sind. Zur Unterstützung kommt der Raumakustik-Rechner zum Einsatz: Raumgröße, Bauteile und Einrichtung werden berücksichtigt, um den Bedarf an Akustiklösungen besser einschätzen zu können. Gerade bei Verbundlösungen mit abgestimmten Dekoren unterschiedlicher Plattenmaterialien lassen sich Akustik, Gestaltung und Umsetzung gut miteinander verbinden. www.frischeis.at

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