Furnier gehört bei J. u. A. Frischeis (JAF) seit Jahrzehnten zu den zentralen Produktbereichen. Bereits in den 1970er-Jahren baute das Unternehmen internationale Beschaffungsstrukturen auf und sammelte mit eigenen Produktionsaktivitäten wichtige Erfahrungen entlang der Wertschöpfungskette. Mit der Gründung der Furnierzentrale Aupoint im Jahr 1996 wurde diese Kompetenz schließlich gebündelt und konsequent weiterentwickelt. Heute lagern am Standort rund sechs Millionen Quadratmeter Furniere in mehr als 150 Holzarten sowie unterschiedlichen Qualitäten und Sonderstärken. Neben klassischen Messerfurnieren bietet JAF umfangreiche Weiterverarbeitungsservices an – darunter Fixformate, gefügte Furnierdecks oder vlieskaschierte Lösungen für anspruchsvolle Anwendungen und komplexe Oberflächen.

Digitalisierung im Furnierbereich

Mit der „Veneer World“ hat JAF zudem früh einen digitalen Zugang zum Werkstoff geschaffen. Die Online-Plattform ermöglicht die Betrachtung einzelner Furnierbilder beziehungsweise Bundware in hochauflösender Qualität und unterstützt Tischlereien und Verarbeiter bereits in der Vorauswahl. Gerade bei größeren Projekten erleichtert dies die Abstimmung hinsichtlich Struktur, Farbe und Maserung. Gleichzeitig bleibt die physische Materialauswahl insbesondere bei hochwertigen Anwendungen weiterhin ein zentraler Bestandteil des Furniergeschäfts. www.frischeis.at

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