Der neue Schallrechner erleichtert die Bewertung von Wärmepumpen-Projekten. Schallanforderungen können bereits in der Planung berücksichtigt werden.

Mit dem neuen österreichischen Schallrechner steht ab sofort ein digitales Werkzeug zur Verfügung, das die Bewertung von Wärmepumpen-Projekten deutlich erleichtert. Entwickelt wurde das Tool von Pokorny Technologies gemeinsam mit der österreichischen Heizungsindustrie.  Ziel ist es, die Einhaltung von Schallanforderungen bereits in der Planungsphase transparent und nachvollziehbar darzustellen, Genehmigungsprozesse zu unterstützen und mehr Planungs- und Investitionssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen.

Für alle Beteiligten

„Wir wollten ein Berechnungstool schaffen, dass allen Beteiligten die Beurteilung ermöglicht, ob nach österreichischer Rechtslage die Schallwerte eingehalten werden“, sagt Elisabeth Berger, Geschäftsführerin der Vereinigung Österreichischer Kessellieferanten (VÖK). „Das soll einerseits zu mehr Planungssicherheit führen und andererseits zu einem friedlichen nachbarschaftlichen Miteinander. Durch die graphische und transparente Darstellung ist uns das meiner Meinung nach auch sehr gut gelungen.“

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Der Schallrechner wurde speziell für die österreichischen Rahmenbedingungen entwickelt. Grundlage bilden die Vorgaben des Österreichischen Instituts für Bautechnik aller Bundesländer, die Richtlinien der ÖAL (Österreichischer Arbeitsring für Lärmbekämpfung) und des ÖAL-AG Forum Schall, sowie die einschlägigen ÖNORMEN und ISO Normen. Dadurch berücksichtigt das Tool jene Anforderungen, die in der österreichischen Genehmigungs- und Planungspraxis relevant sind.

Einstieg über: www.schallrechner.at oder die GET Datenbank.