Unter dem Motto „Empowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Future“ bringt die Veranstaltung internationale Expert*innen mit der österreichischen Forschungs-, Technologie- und Innovationscommunity zusammen. Diskutiert werden soll, wie wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in technologische Führungsfähigkeit, industrielle Wertschöpfung, strategische Souveränität und Resilienz überführt werden können.
Das Programm umfasst sechs Plenary Sessions und zwölf Workshops. Themen sind unter anderem technologische Souveränität, resiliente Infrastrukturen, Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Innovationsökosysteme sowie die künftigen europäischen Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation.
Zu den angekündigten internationalen Speakern zählen Marie-Agnes Strack-Zimmermann vom Europäischen Parlament, Marcus Wandt von Saab, Dominique Foray von der EPFL Lausanne und Lars Reger von NXP Semiconductors. Keynotes zu Europas Zukunftsstrategien halten Jo De Boeck von imec und Christian Ehler vom Europäischen Parlament.
Drei Tage Forschung und Innovation
Die Technology Talks Austria schließen unmittelbar an das FFG Forum am 9. September an. Damit steht das Wiener MuseumsQuartier drei Tage lang im Zeichen von Forschung, Technologie und Innovation – von strategischen Fragen bis hin zur konkreten Umsetzung.
Neben den Plenary Sessions und Workshops umfasst die Veranstaltung eine Exhibition Area, Side Events, Breakfast Events und Networking-Formate. Auch Nachwuchsforschende und Studierende sind mit dem TU Austria Innovation Marathon, dem Falling Walls Lab und dem ASciNA Tech Innovation Award in das Programm eingebunden.
Die Veranstaltung wird vom AIT Austrian Institute of Technology in Kooperation mit dem Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, dem Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und der Industriellenvereinigung getragen. Als wissenschaftliche Partner sind unter anderem acatech, AIT, die Christian Doppler Gesellschaft, Forschung Austria, das Institute of Science and Technology Austria, TU Austria, die Österreichische Akademie der Wissenschaften und der Österreichische Wissenschaftsfonds beteiligt.
Das reguläre Ticket für das zweitägige Programm kostet 250 Euro. Studierende bis 27 Jahre zahlen 125 Euro.