Der Titel klingt nicht besonders aufregend. Aber bei Fachleuten wirkt er durchaus beschleunigend auf die Herzfrequenz: „CO₂-Klassen für Beton.“ Bei der so bezeichneten Druckschrift handelt es sich um ein Merkblatt der Österreichischen Bautechnik Vereinigung (ÖBV), das im vergangenen Jahr erschienen ist. Es wurde von der ÖBV in Zusammenarbeit mit dem Güteverband Transportbeton (GVTB) und zahlreichen Experten erstellt. Das Ziel: Eine Grundlage für die Dekarbonisierung zu schaffen, mit der Bauherren in der Praxis wirklich etwas anfangen können.

Netz-Zero bis 2050

Das Merkblatt ist eines von vielen Mosaiksteinchen. Die heimische Zement- und Betonwirtschaft und die dazugehörigen Gewerke wie die Schalungsanbieter arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, ihre CO₂-Emissionen zu senken. Die Zementindustrie will bis 2050 das Net-Zero-Ziel erreichen. Einzelne Unternehmen sind noch ambitionierter.

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Auf dem Weg zur Dekarbonisierung setzen die Hersteller auf Innovationen und Investitionen. Dazu zählt die Entwicklung CO₂-reduzierter Zementsorten und Betone. Bislang gab es in Österreich aber keine transparente Übersicht, welche Betone bei welcher Druckfestigkeitsklasse mit welcher CO₂-Belastung tatsächlich verfügbar sind. Hier schafft das neue ÖBV-Merkblatt Abhilfe.

Wir warten nicht

„Wir haben gesagt: Wir warten nicht auf europäische Vorgaben, sondern entwickeln für Österreich ein eigenes, einfach anwendbares System, das mit zukünftigen europäischen Regelungen kompatibel sein wird“, meint der Geschäftsführer des GVTB, Christoph Ressler. „Ziel war es, Planern und Auftraggebern ein Werkzeug zu geben, mit dem CO₂-reduzierter Beton klar definiert und einfach ausgeschrieben werden kann.“

500 bis 1000

In einem typischen österreichischen Transportbetonwerk gibt es rund 500 bis 1000 verschiedene Betonrezepturen. Das Merkblatt bietet für diese Betone zehn Klassen – von GWR 0 bis GWR 9. „GWR“ steht für Global Warming Reduction und meint den Beitrag der jeweiligen Betonklasse zur Verringerung der globalen Erderwärmung. „Ausgangspunkt ist ein Referenzwert für jede Druckfestigkeitsklasse des Betons. Von diesem Referenzwert aus werden dann die Reduktionen berechnet“, erklärt der GVTB-Geschäftsführer.

Von 0 bis 9

GWR 0 bezeichnet Produkte mit den höchsten Emissionen und wenigsten Reduktionen. Bei GWR 9 ist es umgekehrt. Zwischen den Klassen reduziert sich der Emissionswert jeweils um zehn Prozent. „Beton der Klasse GWR 1 verursacht also zehn bis zwanzig Prozent weniger Treibhausgase als der Referenzwert, GWR 2 entsprechend 20 bis 30 Prozent weniger und so weiter“, so Ressler.

Alle Infos

Das Merkblatt gibt eine detaillierte Übersicht darüber, welche CO₂-reduzierten Betone die Hersteller bereits liefern können. „Das hängt stark von der Verfügbarkeit der Ausgangsstoffe und vom Einsatzbereich ab“, meint Ressler. Im Hochbau, wo die Umweltanforderungen meist geringer sind, seien höhere Reduktionsklassen gut erreichbar – etwa GWR 4 bis 5. Im Tiefbau hingegen, wo die Umweltanforderungen in der Regel höher sind, liege man derzeit bei GWR 2 oder 3.

Breite Palette

Eine breite Palette bietet man bereits bei Wopfinger Transportbeton an. „Bei uns sind CO₂-reduzierte Betone für Önorm-basierte Betone in allen Druckfestigkeitsklassen von X0 bis C 50/60 sowie auch in allen gängigen Expositionsklassen erhältlich. Damit kann das gesamte Spektrum des Hochbaus und auch große Teile des Tiefbaus abgedeckt werden“, sagt Wolfgang Moser, der kaufmännische Geschäftsführer des Unternehmens. Er ergänzt: „Der Referenzwert für einen Beton C25/30 XC1 beträgt 237 Kilogramm pro Kubikmeter. Aktuell erreichen wir bei Standardprodukten standortabhängig eine Reduktion von 31 bis 60 Prozent.“ Darüber hinaus gebe es die Möglichkeit, „durch die Beigabe von technischem Kohlenstoff im Beton zusätzlich CO₂ dauerhaft einzuspeichern und den Fußabdruck damit weiter zu reduzieren“.

Emissionen senken

Auch der Zement- und Betonhersteller Kirchdorfer arbeitet intensiv an der Senkung der Emissionen. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen kräftig in moderne Umwelt- und Produktionstechnologien investiert, wie Alexander Bauer, Leiter Vertrieb und Marketing Kirchdorfer Zementwerk und Geschäftsführer Kies und Beton GmbH, erläutert. Zu diesen Investitionen zählen ein sogenannter Flash-Dryer für kunststoffreiche Brennstofffraktionen sowie eine hochmoderne Ausbrandstrecke, die eine weitere Reduktion der Kohlenmonoxid-Emissionen um bis zu 10 bis 15 Prozent ermöglicht.

Sauber und zuverlässig

Im Vorjahr hat Kirchdorfer seinen CO₂-reduzierten C-Zement Leocem II/C-M (S-LL) 42,5N auf den Markt gebracht. Er emittiert 325 Kilogramm CO₂ pro Tonne. Das entspricht laut Bauer einer weiteren Reduktion von rund 27 Prozent gegenüber einem bereits CO₂-reduzierten CEM II/A Zement. Leocem „weist eine sehr gute Festigkeitsentwicklung und Endfestigkeit auf“, so Bauer. Die bautechnische Zulassung durch das Österreichische Institut für Bautechnik (OIB) bestätige „die Gleichwertigkeit und Zuverlässigkeit gegenüber etablierten Zementen, auch bei anspruchsvollen Bauvorhaben“.

Weniger Fußabdruck

Und natürlich arbeitet Branchenriese Holcim ebenfalls intensiv an der Senkung des ökologischen Fußabdrucks. „Wir haben uns ein klares Ziel gesetzt: Net Zero bis 2050 – und das entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, verdeutlicht Österreich-Chef Haimo Primas. „In Österreich arbeiten wir konsequent daran, unsere CO₂-Emissionen bereits deutlich vor 2030 signifikant zu reduzieren. Dabei verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz: von der Reduktion pro Tonne Zement über den Ausbau unseres Angebots an CO₂-reduzierten Produkten bis hin zur Entwicklung von Lösungen für unvermeidbare Emissionen.“

Reihe von Maßnahmen

Holcim Österreich setzt auf eine ganze Reihe von Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen. Dazu zählt die Dekarbonisierung des Brennprozesses durch den Einsatz von Ersatzbrennstoffen, Rohstoff- und Materialinnovationen, um den Klinkeranteil bei der Zementherstellung zu senken, der Einsatz von erneuerbaren Energien oder der Fokus auf Kreislaufwirtschaft. Dabei werden mineralische Abfälle wieder in den Produktionsprozess zurückgeführt.

Nachfrage steigt

Mit der Produktlinie Ecoplanet bietet man ein breites Portfolio an CO₂-reduzierten Zementen an. „Diese Produkte ermöglichen eine signifikante Reduktion der CO₂-Emissionen – bei gleichzeitig hoher Qualität und Leistungsfähigkeit“, mein Primas. Die Nachfrage nach diesen Sorten entwickle sich positiv: „Wir sehen, dass nachhaltige Lösungen zunehmend nachgefragt werden – insbesondere bei größeren Projekten und dort, wo Nachhaltigkeitszertifizierungen wie DGNB oder LEED eine Rolle spielen.“

Noch Potenzial

Von einer wirklich flächendeckenden Verbreitung der grünen Zement- und Betonsorten kann allerdings noch keine Rede sein. „Derzeit bewegt sich der Marktanteil CO₂-reduzierter Zemente bei rund 5 Prozent, die Tendenz ist jedoch steigend“, verdeutlicht Kirchdorfer-Manager Bauer. Für eine breitere Nutzung sind aus seiner Sicht gezielte Maßnahmen von Politik und öffentlichen Auftraggebern notwendig: „Etwa bevorzugte Ausschreibungen oder Fördermechanismen, um die höheren Produktions- und Entwicklungsaufwände wirtschaftlich abzufedern und den Einsatz klimafreundlicher Zemente zu erleichtern.“

„CO₂-optimierte Betone sind aktuell noch kein Massenprodukt, sind jedoch ein klar wachsendes Segment“, bestätigt Wopfinger-Geschäftsführer Moser. Getrieben wird die Nachfrage aus seiner Sicht durch das steigende Nachhaltigkeitsbewusstsein der Bauherren sowie durch verbindliche Vorgaben zur nachhaltigen Beschaffung, insbesondere im öffentlichen Bereich. Moser: „Auch im gewerblichen Hochbau gewinnt der Einsatz CO₂-reduzierter Betone an Bedeutung – vor allem im Zusammenhang mit Gebäudezertifizierungen als zentralem Baustein des nachhaltigen Bauens.“

Vorbild öffentliche Hand

Nach Einschätzung von Moser verfügt die öffentliche Hand als größer Bauherr über einen entscheidenden Hebel: „Klare und verbindliche Vorgaben in Ausschreibungen – etwa zur Berücksichtigung von Lebenszykluskosten, CO₂-Kennwerten und Nachhaltigkeitskriterien – würden CO₂-optimierte Betone deutlich schneller in die breite Anwendung bringen“, sagt er. „Aufbauend auf den bereits gesetzten Maßnahmen kann eine stärkere Orientierung an erfolgreichen Modellen aus Nachbarländern zusätzlich zur Beschleunigung von Innovations- und Akzeptanzprozessen beitragen.“

Tempo macht auch der Schalungs- und Gerüstbau-Anbieter Doka beim Thema Nachhaltigkeit. „Bis 2040 wollen wir Netto-Null-Emissionen erzielen und die Bauwende aktiv mitgestalten“, meint Österreich-Geschäftsführer Harald Zulehner. „Nachhaltigkeit zeigt sich für uns aber nicht in großen Ankündigungen, sondern in der konsequenten Umsetzung.“ Im Zeitraum von 2021 bis 2025 habe man die Scope 1- und 2-Emissionen an den österreichischen Standorten bereits um mehr als 50 Prozent reduziert.

Viele Schrauben

Doka dreht dafür an vielen Schrauben. „Auch wenn wir keinen Beton selbst produzieren, sehen wir unsere Verantwortung klar: Denn wir können maßgeblich beeinflussen, wie effizient und nachhaltig dieser auf der Baustelle eingesetzt wird. Deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe, unsere Kunden bestmöglich dabei zu unterstützen, künftig stärker ins nachhaltige Bauen zu kommen“, meint Zulehner.

„In diese Kerbe schlägt auch unsere neueste Produktinnovation“, so der Doka-Österreich-Chef weiter. Er spricht damit die Xlife top Schalungsplatte mit einem Kern aus recyceltem Kunststoff an, die seit gut einem Jahr erhältlich ist. Sie wird am Ende des Lebenszyklus wiederverwendet und zu neuen Plattenkernen verarbeitet. Die Platte wird laut Zulehner „sehr gut angenommen.“ Die sukzessive Integration der neuen Xlife top-Platte in den Mietpark führe „zudem zur doppelten Ressourcenschonung im Sinne der Kreislaufwirtschaft“.

Silber für Nachhaltigkeit

Die umfangreichen Bemühungen des Unternehmens wurden unlängst auch von der Nachhaltigkeit-Ratingagentur Eco Vadis honoriert. Sie zeichnete Doka mit der Silbermedaille aus. Der Schalungsanbieter zählt damit zu den Top 15 aller bewerteten Unternehmen weltweit. „Grundlage dafür ist die Evaluierung von mehreren hundert Kennzahlen und Dokumenten in den Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung“, erklärt Zulehner. Besonders im Bereich Umwelt habe sich Doka hervortun können: „Mit 91 Punkten unterstreichen wir unsere Vorreiterrolle in der Branche und gehören branchenweit zu dem Top-1-Prozent global.“

Bei allen Anstrengungen von Zement- und Betonherstellern und dazugehörigen Branchen wie den Schalungsanbietern: Der CO₂-Ausstoß wird bei der Produktion von Zement nicht völlig auf null gesenkt werden können. Die Branche gehört so wie die Stahl- oder Aluminiumindustrie zu den sogenannten Hard-to-Abate-Industrien. Die Lösung für dieses prozessbedingte Problem sehen Experten darin, das bei der Produktion entstehende CO₂ direkt abzuscheiden und dort zu lagern, wo man die fossilen Brennstoffe zuvor entnommen hat: tief unter der Erde. Norwegen betreibt bereits derartige Lagerstätten in der Nordsee.

Noch keine Lagerung

In Österreich ist die Lagerung von CO₂ derzeit rechtlich noch nicht möglich. Dies soll sich aber heuer ändern. Bis Ende des Jahres will die Regierung eine entsprechende Richtlinie der EU in nationales Recht umsetzen. Und die Zeit drängt. Denn um die Abscheidung, den Transport und die Lagerung von CO₂ zu ermöglichen, muss die Infrastruktur dafür geschaffen werden – das geht nicht von heute auf morgen. Lagerstätten in Österreich müssen erschlossen werden, und die Pipelines, um das abgeschiedene CO₂ dorthin zu transportieren, müssten gebaut werden. Zudem werden die Lagerstätten im eigenen Land auf Dauer nicht ausreichen. Es braucht daher den Anschluss an die europäischen Pipeline-Netzwerke im Norden und Süden Österreichs Richtung Nordsee und Mittelmeer.

Lange Verfahren

Der Zeitplan für den Aufbau dieser Infrastruktur ist langfristig angelegt. „Selbst unter optimalen Bedingungen dauert allein der Bau der Pipelines rund zehn Jahre. Hinzu kommen komplexe Genehmigungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die üblich gewordenen Verzögerungen durch Rechtsmittelverfahren vor den Gerichtshöfen“, erklärt Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ).

Auch internationale Abstimmungen kosten Zeit. Parallel dazu müssen die geeigneten Speicherstätten entwickelt, genehmigt und erschlossen werden. Insgesamt ergibt sich daraus ein Zeitraum von 17 Jahren, bis Industrieanlagen tatsächlich vollständig umgestellt sind – „im besten Fall, wenn alles gut geht“, verdeutlicht VÖZ-Geschäftsführer Spaun. In anderen Worten: „Wenn alles gut läuft, sprechen wir von den frühen 2040er-Jahren, bis eine Anlage wirklich CO₂-neutral produzieren kann“, so Spaun.

Rasch Rechtssicherheit

Aus seiner Sicht ist es daher sehr wichtig, dass die Umsetzung der EU-Richtlinie in Österreich heuer wirklich kommt und damit Rechtssicherheit geschaffen wird. „Erst wenn diese rechtliche Basis steht, kann man überhaupt mit den weiteren Prozessen beginnen“, sagt Spaun. Erst wenn klar sei, dass der Transport und die Lagerung sichergestellt sind, könnten die Zementhersteller mit Genehmigung und Bau der Abscheideanlagen beginnen. „Die Industrie steht hier vor Investitionen in Milliardenhöhe und benötigt verlässliche Rahmenbedingungen, bevor sie entsprechende Entscheidungen treffen kann“, so Spaun weiter. „Niemand investiert dreistellige Millionen-Beträge, ohne diese Sicherheit zu haben.“

Keine Alternative

Aus Sicht des VÖZ-Geschäftsführers gibt es zu CCS keine Alternative, wenn man Hard-to-Abate-Branchen wie die Zementindustrie in Österreich halten möchte: „Die Transformation der Industrie wird nicht an einzelnen Instrumenten wie dem Emissionshandel entschieden, sondern an der Frage, ob die notwendige Infrastruktur rechtzeitig geschaffen wird“, meint er. Zudem fordert er eine gewisse Flexibilität beim Emissionshandel ein: Derzeit ist es den Herstellern nur bis 2040 erlaubt, CO₂-Zertifikate für jene Emissionen zu kaufen, die sie nicht vermeiden können. „Wenn diese Regelung so bleibt, müssten wir 2040 die Werke zusperren“, so Spaun. Hier brauche es eine Fristverlängerung um einige Jahre, bis das CCS-System etabliert sei.

Spaun deutlich: „Wer Klimaschutz ernst meint, darf die effizienteste Zementproduktion der Welt nicht aus Österreich und Europa vertreiben. Österreich produziert den CO₂-ärmsten Zement weltweit – doch ohne Anpassungen im Emissionshandel und dem notwendigen CO2-Infrastrukturausbau steht diese Produktion auf dem Spiel.“

Kirchdorfer-Zementwerk.
Kirchdorfer-Zementwerk: umfangreiche Maßnahmen zur Senkung der Emissionen. © Hofmann
Holcim-Zementwerk in Mannersdorf.
Holcim-Zementwerk in Mannersdorf: CO2-Emissionen bis 2030 deutlich senken. © Holcim Österreich
Doka Österreich-Chef Harald Zulehner miut der neuen Xlife top-Platte.
Doka Österreich-Chef Harald Zulehner mit der neuen Xlife top-Platte. © Bauzeitung
Flashdryer bei Kirchdorfer.
Copyright: Kirchdorfer
Flashdryer bei Kirchdorfer: 10 bis 15 Prozent weniger Emissionen. © Flashdryer bei Kirchdorfer. Copyright: Kirchdorfer
Kanzelgalerie.
Copyright: Doka
Kanzelgalerie von Doka auf Baustelle in Tirol: Innovation jenseits der Nachhaltigkeit. © Kanzelgalerie. Copyright: Doka
Grüner Transporbeton: immer stärker gefragt.
Grüner Transportbeton: steigendes Nachhaltigkeitsbewusstsein der Bauherren. © Wopfinger Transportbeton