Der KI-basierte Energiekosten-Assistent steuert automatisch die Batterie. Er berücksichtigt die erwartete Solarstromerzeugung, den Verbrauch sowie Netzstrompreise und Einspeisevergütungen. Laut Fronius-Produktmanager Kilian Schachtner profitieren vor allem Verbraucher mit variablen Stromtarifen, die den Speicher nicht selbst steuern möchten. Bei niedriger Einspeisevergütung lädt der Assistent bevorzugt die Batterie mit Solarstrom, bei höherer Vergütung speist er vorrangig ins Netz ein. Günstigen Netzstrom, etwa nachts, nutzt er zum Laden. Ist der Netzstrom besonders günstig, hält er gespeicherte Energie zurück, statt sie zu verbrauchen. www.fronius.com