Thomas Müller-Hartburg wurde im Wiener Rathaus von Wiens Bürgermeister Michael Ludwig als neuer Präsident der Kammer der Ziviltechniker*innen, Architekt*innen und Ingenieur*innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland angelobt. In dieser Funktion vertritt er gemeinsam mit dem Präsidium die Interessen von mehr als 4.000 Ziviltechniker:innen. Ludwig verwies bei der Angelobung auf die Rolle des Berufsstands für Gemeinden, Wirtschaft und öffentliche Hand. „Mit der neuen Funktion übernimmt Thomas Müller-Hartburg eine zentrale Rolle in der beruflichen Vertretung von über 4.000 Ziviltechniker*innen“, sagte Michael Ludwig, Bürgermeister von Wien.
Erfahrung in Planung und Umsetzung
Müller-Hartburg ist Zivilingenieur für Bauwesen und verfügt über langjährige Erfahrung in der Hochbauplanung sowie bei der Umsetzung komplexer Projekte. Seine berufliche Praxis umfasst dabei auch die Zusammenarbeit mit Auftraggebenden, Behörden, Politik und weiteren Projektbeteiligten an den Schnittstellen von Planung, Genehmigung und Umsetzung.
Als Präsident will Müller-Hartburg unter anderem die öffentliche Wahrnehmung des Berufsstands stärken. „Als Präsidium möchten wir die Bedeutung der Ziviltechniker*innen als unabhängige und verlässliche Expert*innen noch stärker in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Denn qualitätvolle Baukultur ist keine Angelegenheit für Fachkreise allein, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe, die alle Menschen betrifft“, sagt Thomas Müller-Hartburg, Präsident der Kammer der Ziviltechniker:innen, Architekt:innen und Ingenieur:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland.